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Der Leader zieht einsam seine Kreise

Der FC Basel tut sich gegen den FC Vaduz lange sehr schwer, gewinnt aber am Ende doch wieder. Ein frühes und ein spätes Tor beim 2:1 (1:1) bringen dem FCB viel Ruhe und der Super League Langeweile.

Jubel im Nebel: Der FCB lässt sich auch von den Petarden...
Jubel im Nebel: Der FCB lässt sich auch von den Petarden...
Keystone
... der eigenen Fans nicht bremsen.
... der eigenen Fans nicht bremsen.
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Und so schaut am Ende Giorgio Contini unglücklich aus.
Und so schaut am Ende Giorgio Contini unglücklich aus.
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Natürlich hatte Urs Fischer auch im Vorfeld des Auswärtsspiels in Vaduz von einer schwierigen Aufgabe gesprochen, die viel Konzentration und eine gute Leistung seiner Spieler erfordere. Das ist sein Job als FCB-Trainer. Dennoch glaubte niemand wirklich daran, dass das Team von Giorgio Contini es endlich schaffen würde, dem Serienmeister auch einmal Punkte abzunehmen. Das hat der FC Vaduz letzten Endes auch nicht, aber er stand einem Erfolgserlebnis gegen Rotblau noch nie so nahe. «Wir hatten über weite Strecken die besseren Torchancen als der FCB, da ist es schade, wenn man am Ende mit leeren Händen dasteht», zieht Verteidiger Florian Stahle Fazit.

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