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«Der FC Thun wird konsequent benachteiligt»

Markus Stähli, Präsident der FC Thun AG, spricht im Zusammenhang mit den Schiedsrichterleistungen in der Super League Klartext.

Stoff für Diskussionen: Die Spieler des FC Thun (rechts Benjamin Lüthi) waren mit den Entscheiden der Schiedsrichter zuletzt nicht immer einverstanden.
Stoff für Diskussionen: Die Spieler des FC Thun (rechts Benjamin Lüthi) waren mit den Entscheiden der Schiedsrichter zuletzt nicht immer einverstanden.
Keystone

Nur noch ein paar Wochen, dann tritt Markus Stähli als Verwaltungsratspräsident der FC Thun AG ab. Anfang Oktober, anlässlich der nächsten Generalversammlung, wird sich der 60-Jährige nicht mehr zur Wahl stellen. «Wir wollen die Verjüngung des Verwaltungsrates weiterführen», sagt er. Nach viereinhalb Jahren Amtszeit wird Stähli eine funktionierende Unternehmung an seinen Nachfolger, der namentlich noch nicht bekannt ist, weitergeben. Bis es so weit ist, gibt sich der selbstständige Rechtsanwalt kämpferisch. Insbesondere mit den Leistungen der Schiedsrichter ist Stähli unzufrieden. In dieser Zeitung äussert er sich zu...

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