Zum Hauptinhalt springen

Der FC Basel kann aufatmen

Von den eigenen Ultras gedemütigt +++ Vertragsverlängerung für Luzerns Bernegger? +++ Behramis Warnung+++Virus-Alarm bei Werder Bremen +++

Portugal findet einen Nachfolger für den zurückgetretenen Nationalcoach Paulo Bento. Fernando Santos (59, Bild) betreut künftig die Mannschaft um Cristiano Ronaldo. Der in Lissabon geborene Santos trainierte in seiner Heimat unter anderen den FC Porto, Benfica Lissabon und Sporting Lissabon. Der griechischen Nationalmannschaft stand er von 2010 bis 2014 vor und führte sie an die EM 2012 und die WM 2014. Bei der WM erreichte Griechenland die Achtelfinals, wo es im Penaltyschiessen an Costa Rica scheiterte. Zu den möglichen Kandidaten für die Nachfolge Bentos zählte in Portugal auch Basels Trainer Paulo Sousa.Portugal ist mit einer 0:1-Niederlage gegen Albanien in die EM-Qualifikation gestartet. Daraufhin trat Bento zurück.
Portugal findet einen Nachfolger für den zurückgetretenen Nationalcoach Paulo Bento. Fernando Santos (59, Bild) betreut künftig die Mannschaft um Cristiano Ronaldo. Der in Lissabon geborene Santos trainierte in seiner Heimat unter anderen den FC Porto, Benfica Lissabon und Sporting Lissabon. Der griechischen Nationalmannschaft stand er von 2010 bis 2014 vor und führte sie an die EM 2012 und die WM 2014. Bei der WM erreichte Griechenland die Achtelfinals, wo es im Penaltyschiessen an Costa Rica scheiterte. Zu den möglichen Kandidaten für die Nachfolge Bentos zählte in Portugal auch Basels Trainer Paulo Sousa.Portugal ist mit einer 0:1-Niederlage gegen Albanien in die EM-Qualifikation gestartet. Daraufhin trat Bento zurück.
Reuters
Die Fans des FC Nürnberg sind aufgebracht. Der Absteiger blamiert sich auch in der zweiten Bundesliga. Nach der 0:3-Niederlage in Karlsruhe wurden die Profis von den hartgesottenen Ultras beschimpft und sogar dazu gezwungen,  ihnen die Trikots auszuhändigen. «Ihr seid es nicht wert, das Club-Trikot zu tragen», begründeten die Ultras. Die Spieler kamen der Forderung nach und verschwanden mit nacktem Oberkörper in den Katakomben. Die Machtdemonstration wird von den Ultras auf der Homepage mit einem Bild noch einmal ausgeschlachtet. Die Trikots der Spieler hängen an einer Wäscheleine. Nürnbergs Chef Martin Bader kann die Aktion überhaupt nicht verstehen. «Die Spieler haben auch nach solchen Auftritten Respekt verdient. Wenn sie schlecht spielen, sind sie trotzdem würdig, dieses Trikot zu tragen. Es muss Grenzen geben», erklärte er gegenüber der «Bild»-Zeitung. Nürnberg liegt nach sechs Runden mit sechs Punkten auf dem 13. Tabellenrang.
Die Fans des FC Nürnberg sind aufgebracht. Der Absteiger blamiert sich auch in der zweiten Bundesliga. Nach der 0:3-Niederlage in Karlsruhe wurden die Profis von den hartgesottenen Ultras beschimpft und sogar dazu gezwungen, ihnen die Trikots auszuhändigen. «Ihr seid es nicht wert, das Club-Trikot zu tragen», begründeten die Ultras. Die Spieler kamen der Forderung nach und verschwanden mit nacktem Oberkörper in den Katakomben. Die Machtdemonstration wird von den Ultras auf der Homepage mit einem Bild noch einmal ausgeschlachtet. Die Trikots der Spieler hängen an einer Wäscheleine. Nürnbergs Chef Martin Bader kann die Aktion überhaupt nicht verstehen. «Die Spieler haben auch nach solchen Auftritten Respekt verdient. Wenn sie schlecht spielen, sind sie trotzdem würdig, dieses Trikot zu tragen. Es muss Grenzen geben», erklärte er gegenüber der «Bild»-Zeitung. Nürnberg liegt nach sechs Runden mit sechs Punkten auf dem 13. Tabellenrang.
Keystone
Beim Bundesligisten Werder Bremen grassiert ein hartnäckiger Magen-Darm-Virus, von dem schon sechs Spieler betroffen sind, deren Einsatz gegen Schalke 04 fraglich ist. «Es ist ein Virus. Woher er kommt, wissen wir nicht. Vielleicht haben wir uns gegenseitig angesteckt», sagt Trainer Robin Dutt (Bild). Jetzt hat der Verein Massnahmen getroffen. Unter den Spielern und dem Trainerstaff herrscht ein striktes Handschlag-Verbot. Dazu wurde die Kabine, insbesondere die Türklinken, mit einem Desinfektionsmittel behandelt. «Wir laufen den ganzen Tag mit desinfizierten Händen durch den Umkleidetrakt», so Dutt weiter. Inzwischen sind offenbar auch ein Pfleger und Manager Thomas Eichin erkrankt. «Ich hatte eine Horrornacht», berichtet er.
Beim Bundesligisten Werder Bremen grassiert ein hartnäckiger Magen-Darm-Virus, von dem schon sechs Spieler betroffen sind, deren Einsatz gegen Schalke 04 fraglich ist. «Es ist ein Virus. Woher er kommt, wissen wir nicht. Vielleicht haben wir uns gegenseitig angesteckt», sagt Trainer Robin Dutt (Bild). Jetzt hat der Verein Massnahmen getroffen. Unter den Spielern und dem Trainerstaff herrscht ein striktes Handschlag-Verbot. Dazu wurde die Kabine, insbesondere die Türklinken, mit einem Desinfektionsmittel behandelt. «Wir laufen den ganzen Tag mit desinfizierten Händen durch den Umkleidetrakt», so Dutt weiter. Inzwischen sind offenbar auch ein Pfleger und Manager Thomas Eichin erkrankt. «Ich hatte eine Horrornacht», berichtet er.
Keystone
1 / 5

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch