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Der Befreiungsschlag von Stocker

Nach dem 2:0-Sieg gegen Paderborn hat sich Hertha Berlin im Abstiegskampf Luft geschaffen. Torschütze Valentin Stocker erhält viel Lob. Das war nicht immer so.

Eine Erlösung: Herthas Valentin Stocker (r.) trifft erstmals in der Bundesliga.
Eine Erlösung: Herthas Valentin Stocker (r.) trifft erstmals in der Bundesliga.
Keystone

Endlich wieder einmal im Nationalteam beim 1:1 gegen die USA getroffen, fünf Tage später das erste Tor in der Bundesliga beim 2:0-Erfolg gegen Aufsteiger Paderborn – der Osterhase hat Valentin Stocker zwei bunte, grosse Eier ins Fussballnest gelegt. Mit dem Sieg am Sonntag scheint die Rettung für Hertha nach 27 Bundesliga-Runden nah. Dennoch hält man sich im Lager der Berliner mit österlichen Freudentänzen bewusst zurück. «Ich bin nicht der Meinung, dass wir schon den Klassenerhalt erreicht haben», sagte Interimstrainer Pal Dardai. Torschütze Stocker mahnte gegenüber der «Berliner Morgenpost»: «Es ist das erste Mal, dass das Polster beruhigend wirkt. Aber wir dürfen uns nicht zurücklehnen.»

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