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«Das Training in Kiew ist intensiver als in Basel»

Aleksandar Dragovic fühlt sich nach seinem Wechsel vom FC Basel zu Dynamo Kiew beim ukrainischen Traditionsklub pudelwohl.

«Ich bin froh, dass ich den Schritt nach Kiew gewagt habe»: Aleksandar Dragovic über seinen Wechsel zu Dynamo.
«Ich bin froh, dass ich den Schritt nach Kiew gewagt habe»: Aleksandar Dragovic über seinen Wechsel zu Dynamo.
Keystone

Aleksandar Dragovic hat sich in Kiew «super eingelebt», wie er in einem Interview mit der Agentur APA sagte. Die Einheiten unter der früheren Spielerikone Oleg Blochin finden mehrheitlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und gehen oft an die Belastungsgrenze.

«Das Training bei Dynamo ist intensiver als bei Basel», sagte der 22-jährige Österreicher, der mit der Mannschaft die Nacht vor den Heimspielen auf dem Trainingsgelände verbringen muss.

Zum Trainingsgelände am Stadtrand von Kiew dauert die Fahrt laut Dragovic je nach Verkehrslage eine gute halbe Stunde. In Basel seien es immer nur zwei Minuten gewesen.

Letztlich soll das Engagement in der Ukraine zum Sprungbrett in die Premier League werden, die der Wiener als sein Ziel nennt. «Ich bin froh, dass ich den Schritt nach Kiew gewagt habe», sagte Dragovic. Zuvor wolle er freilich mithelfen, dass Dynamo an Erfolge früherer Zeiten anschliesst. Der Verein sei dabei, «eine gute Mannschaft aufzubauen».

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