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«Das üble Nachtreten gegen Guardiola ist respekt- und stillos»

Bayerns Star Franck Ribéry tritt gegen seinen ehemaligen Trainer nach. Auch die Medien rechnen mit dem Katalanen ab. Ist das okay?

Obwohl nicht mehr da, sorgt Bayerns ehemaliger Startrainer in Deutschland nach wie vor für Schlagzeilen: Der Katalane Pep Guardiola.
Obwohl nicht mehr da, sorgt Bayerns ehemaliger Startrainer in Deutschland nach wie vor für Schlagzeilen: Der Katalane Pep Guardiola.
Keystone

Der 33-jährige Torjäger Franck Ribéry sagte gegenüber dem «Kicker» unverblümt, er blühe unter Carlo Ancelotti förmlich auf. Er spüre endlich wieder Vertrauen. Dieser sei ein Geschenk für den Verein. Ich brauche Menschen wie ihn, Jupp Heynckes oder Ottmar Hitzfeld.»

Und auch die Medien rechneten mit Pep Guardiola ab. Es menschle wieder, meinte «Spiegel online» nach der Präsentation des Italieners Carlo Ancelotti in München. Beim deutschen Rekordmeister sei jetzt alles wieder etwas normaler, bodenständiger, geerdeter.

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