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Das Glück, kein Pech mehr zu haben

Antonio Marchesano ist ein Symbol für den Aufschwung des FC Zürich. Lange musste der Tessiner in seiner Karriere untendurch, nun prägt er das Spiel seiner Mannschaft.

Er hat sein Frühstück geändert und wurde auch darum zum neuen Antonio Marchesano. (Foto: Sabina Bobst)

Er hat sein Frühstück geändert und wurde auch darum zum neuen Antonio Marchesano. (Foto: Sabina Bobst)

Christian Zürcher@suertscher

Sie rufen ihn Tonino. Tonino, spiel. Tonino, schiess. Und manchmal, wenn er besonders schön spielt und schiesst, nennen sie ihn Toninho. Antonio Marchesano hat sich einen Namen gemacht, es ist zu sehen an den Spielen und zu hören im Training. Tonino, Toninho. Die Namen stehen für seine kleine Grösse und für seine grossen Taten. 1,67 m sei er gross, heisst es meist. «1,68», korrigiert er, «aber es kommt nicht mehr drauf an.» Früher war das anders, früher haben sie ihm gesagt, dass er zu klein sei. Heute ist Marchesano Stammspieler beim FCZ, Mann der raffinierten Bälle und Quell kreativer Spielzüge. Es wurde Zeit, der Mann ist 28. So denkt Marchesano nicht. Er sagt: «Es ist gut gekommen.»

DerBund.ch/Newsnet

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