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«Dann ist der FCZ nicht zu retten»

Trainer Hyypiä spricht nach dem 0:4 gegen Thun klare Worte, seine Spieler folgen und schauen besorgt voraus.

Enttäuscht und ernüchtert vom eigenen Versagen. Hyypiä mit Verteidiger Kecojevic.
Enttäuscht und ernüchtert vom eigenen Versagen. Hyypiä mit Verteidiger Kecojevic.
Keystone

Wenn selbst der Gegenspieler nach dem Spiel von Mitleid spricht, dann ist etwas Besonderes passiert. Der Thuner Schirinzi sprach von einem Gegner ohne Selbstvertrauen, der FCZ tue ihm leid. Das war von Schirinzi trefflich beobachtet, Zürich verlor 0:4 und spielte mutlos, miserabel, ohne jegliche Überzeugung.

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