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«Chischte und Cheibe»

Nach den Tumulten der letzten Woche zeigt YB-Besitzer Andy Rihs, dass er das Problem des Clubs ist.

«Alle Zeitungen, alle. Könnt ihr euch das vorstellen!» Andy (links) und Hansueli Rihs auf der Suche nach potenten Käufern für YB und das Stadion.
«Alle Zeitungen, alle. Könnt ihr euch das vorstellen!» Andy (links) und Hansueli Rihs auf der Suche nach potenten Käufern für YB und das Stadion.
Keystone

Eines muss man den Young Boys lassen. Pünktlich sind sie. Um 11 Uhr ziehen sie ein, die Besitzer und ihr Statthalter im Verwaltungsrat, die Brüder Andy und Hansueli Rihs mit Hanspeter Kienberger. Die Garderobe der Milliardäre ist schlicht gehalten: graues T-Shirt mit YB-Logo drauf, Andy mit gelbschwarzen Ringelsocken und «Jöggi» barfuss in Turnschuhen. Als die Mikrofone noch nicht angestellt sind, fragt Andy Rihs: «Heilandsack, deswegen kommen so viele?»

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