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Chancenlos im Emirates

Der FC Basel wird von einem entfesselten FC Arsenal phasenweise schwindlig gespielt, verliert sein zweites Champions-League-Gruppenspiel aber dennoch «nur» 0:2 (0:2).

Trost oder Spott? Granit Xhaka neckt Renato Steffen nach dem gewonnenen Bruder-Duell gegen Taulant (rechts).
Trost oder Spott? Granit Xhaka neckt Renato Steffen nach dem gewonnenen Bruder-Duell gegen Taulant (rechts).
Keystone
Bis zum ersten Torjubel dauert es nicht einmal sieben Minuten.
Bis zum ersten Torjubel dauert es nicht einmal sieben Minuten.
Keystone
Mund abwischen und weiter. Die nächste Chance auf Auswärtspunkte in der Champions Leagu bietet sich dem FCB in drei Wochen in Paris.
Mund abwischen und weiter. Die nächste Chance auf Auswärtspunkte in der Champions Leagu bietet sich dem FCB in drei Wochen in Paris.
Keystone
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0:2 im Emirates klingt nach einer ehrenvollen Niederlage für eine Schweizer Mannschaft. Ist es auch, doch das Resultat ist – mit Verlaub – ein Witz. Obwohl Urs Fischer sein Team mit einer Fünferabwehr ultradefensiv aufs Feld geschickt hatte, wirbelte Arsenal vor allem ab der 20. Minute nach Belieben. Hätten die Engländer auch nur die Hälfte ihrer hochkarätigen Möglichkeiten genutzt, dann wäre der FCB mit 5:0 nach Hause gefahren. Aber die finale Geste brachte Arsenal oft nicht zustande. Allein Alexis Sanchez hätte drei Tore schiessen müssen, doch er fand seinen Meister immer wieder in Tomas Vaclik.

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