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Cassano löst seinen Vertrag beim Schlusslicht der Serie A auf

FCL trennt sich von Spieler+++Haben sich Guardiola und Sammer gezofft?+++Xhakas Zukunft ist geregelt+++Inler atmet auf+++Das grosse Angebot an Hoeness+++

Der Italiener Antonio Cassano (32) hat seinen Vertrag beim Serie-A-Tabellenletzten FC Parma aufgelöst. Der 39-fache Internationale spielte seit 2013 für Parma, enttäuschte in dieser Saison jedoch wie das gesamte Team. Der Stürmer erzielte in 19 Partien fünf Tore und war zuletzt auch mit den Fans aneinandergeraten. Parma steckt zudem seit einiger Zeit in finanziellen Schwierigkeiten und soll Medienberichten zufolge zuletzt die Spielerlöhne nicht mehr gezahlt haben. Cassanos Zukunft ist unklar.
Der Italiener Antonio Cassano (32) hat seinen Vertrag beim Serie-A-Tabellenletzten FC Parma aufgelöst. Der 39-fache Internationale spielte seit 2013 für Parma, enttäuschte in dieser Saison jedoch wie das gesamte Team. Der Stürmer erzielte in 19 Partien fünf Tore und war zuletzt auch mit den Fans aneinandergeraten. Parma steckt zudem seit einiger Zeit in finanziellen Schwierigkeiten und soll Medienberichten zufolge zuletzt die Spielerlöhne nicht mehr gezahlt haben. Cassanos Zukunft ist unklar.
Keystone
Andrés Lamas verlässt hat den FC Luzern nach nur einem halben Jahr wieder. Lamas und der Super-League-Club lösen den Vertrag, der noch bis Juni 2016 gelaufen wäre, im gegenseitigen Einvernehmen auf.Der 30-jährige Verteidiger aus Uruguay kehrt zurück nach Ecuador, wo er mit Guayaquil bereits einen Kontrakt über zwei Jahre unterzeichnet hat. Lamas konnte sich im Herbst weder unter Carlos Bernegger noch unter dessen Nachfolger Markus Babbel einen Stammplatz erkämpfen.
Andrés Lamas verlässt hat den FC Luzern nach nur einem halben Jahr wieder. Lamas und der Super-League-Club lösen den Vertrag, der noch bis Juni 2016 gelaufen wäre, im gegenseitigen Einvernehmen auf.Der 30-jährige Verteidiger aus Uruguay kehrt zurück nach Ecuador, wo er mit Guayaquil bereits einen Kontrakt über zwei Jahre unterzeichnet hat. Lamas konnte sich im Herbst weder unter Carlos Bernegger noch unter dessen Nachfolger Markus Babbel einen Stammplatz erkämpfen.
Keystone
Bayerns ehemaliger Chef Uli Hoeness (r.) und Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge sind Freunde fürs Leben. Hoeness sitzt wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren ab. Er ist zurzeit Freigänger und hat einen Job in der Jugendabteilung des Vereins angenommen. Wenn es nach Rummenigge ginge, müsste Hoeness nach Verbüssung der Strafe eigentlich wieder Präsident werden. Deshalb machte er ihm auch ein grosses Angebot. Bei einem Besuch des Bayern-Fanclubs Saxberg sagte der ehemalige Torjäger von Servette: «Ich habe Uli schon mal die Präsidenten-Frage gestellt. Ich fragte: ‹Was hast du eigentlich vor in der Zukunft? Willst du noch mal wieder angreifen?› Da hat er zu mir gesagt: ‹Ich weiss es nicht. Ich habe sieben schwere Monate hinter mir, in denen man viel zum Nachdenken kommt. Ich möchte alles entspannt auf mich zukommen lassen.›»
Bayerns ehemaliger Chef Uli Hoeness (r.) und Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge sind Freunde fürs Leben. Hoeness sitzt wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren ab. Er ist zurzeit Freigänger und hat einen Job in der Jugendabteilung des Vereins angenommen. Wenn es nach Rummenigge ginge, müsste Hoeness nach Verbüssung der Strafe eigentlich wieder Präsident werden. Deshalb machte er ihm auch ein grosses Angebot. Bei einem Besuch des Bayern-Fanclubs Saxberg sagte der ehemalige Torjäger von Servette: «Ich habe Uli schon mal die Präsidenten-Frage gestellt. Ich fragte: ‹Was hast du eigentlich vor in der Zukunft? Willst du noch mal wieder angreifen?› Da hat er zu mir gesagt: ‹Ich weiss es nicht. Ich habe sieben schwere Monate hinter mir, in denen man viel zum Nachdenken kommt. Ich möchte alles entspannt auf mich zukommen lassen.›»
Keystone
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