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Bürki sagt, weshalb er Yakin eine Absage erteilt

Die Fussball-Kurzmeldungen vom 1. April: +++ Ermittlungen gegen Trainer von Drmic +++ Polizeischutz für Ribéry und Co. +++ Sensation für Schweizer U-17

GC-Goalie Roman Bürki war für Murat Yakin der absolute Wunschkandidat als Nachfolger des zu Borussia Mönchengladbach wechselnden Yann Sommer. Doch jetzt erhielt der Trainer des FC Basel eine Absage aus Zürich. Der 23-Jährige hat seinen Entscheid Yakin persönlich mitgeteilt. Bürki sagt, sein Entschluss sei erstens ein Zeichen an GC: «Ich bin sehr glücklich hier, bei GC wird alles für mich gemacht, das schätze ich sehr.» Zweitens verfolgt Bürki das Ziel von einem Transfer in eine grosse Liga. Drittens ist für ihn das Szenario realistisch genug, dass GC Meister wird – und in der kommenden Saison statt dem FCB in der Champions League spielt. Obwohl der Berner in Basel wesentlich mehr hätte verdienen können, ist ihm die sportliche Entwicklung derzeit aber wichtiger. Das Geld, sagt er sich, kommt bei guten Leistungen automatisch. (ukä).
GC-Goalie Roman Bürki war für Murat Yakin der absolute Wunschkandidat als Nachfolger des zu Borussia Mönchengladbach wechselnden Yann Sommer. Doch jetzt erhielt der Trainer des FC Basel eine Absage aus Zürich. Der 23-Jährige hat seinen Entscheid Yakin persönlich mitgeteilt. Bürki sagt, sein Entschluss sei erstens ein Zeichen an GC: «Ich bin sehr glücklich hier, bei GC wird alles für mich gemacht, das schätze ich sehr.» Zweitens verfolgt Bürki das Ziel von einem Transfer in eine grosse Liga. Drittens ist für ihn das Szenario realistisch genug, dass GC Meister wird – und in der kommenden Saison statt dem FCB in der Champions League spielt. Obwohl der Berner in Basel wesentlich mehr hätte verdienen können, ist ihm die sportliche Entwicklung derzeit aber wichtiger. Das Geld, sagt er sich, kommt bei guten Leistungen automatisch. (ukä).
Keystone
Der Kontrollausschuss des DFB hat gegen Nürnbergs 51-jährigen Cheftrainer Gertjan Verbeek Ermittlungen aufgenommen. Bis zum Freitag soll der Niederländer eine Stellungnahme zu seiner Schiedsrichterkritik in Freiburg nach der 2:3-Niederlage abgeben. Nach dem Spiel hatte der Trainer des Schweizer Nationalstürmers Josip Drmic den DFB aufgefordert, Schiedsrichter Jochen Drees «eine Pause zu gönnen», weil man in Freiburg «gegen 12 Mann gespielt hätte». Nürnbergs Manager Martin Bader fordert Gnade für seinen Coach: «Verbeek hat sich bisher noch nie negativ zu Schiedsrichtern geäussert. Deswegen sollte man ihm seine Emotionalität nachsehen.» Als Ersttäter muss Verbeek wohl  nur mit einer vierstelligen Geldstrafe rechnen.
Der Kontrollausschuss des DFB hat gegen Nürnbergs 51-jährigen Cheftrainer Gertjan Verbeek Ermittlungen aufgenommen. Bis zum Freitag soll der Niederländer eine Stellungnahme zu seiner Schiedsrichterkritik in Freiburg nach der 2:3-Niederlage abgeben. Nach dem Spiel hatte der Trainer des Schweizer Nationalstürmers Josip Drmic den DFB aufgefordert, Schiedsrichter Jochen Drees «eine Pause zu gönnen», weil man in Freiburg «gegen 12 Mann gespielt hätte». Nürnbergs Manager Martin Bader fordert Gnade für seinen Coach: «Verbeek hat sich bisher noch nie negativ zu Schiedsrichtern geäussert. Deswegen sollte man ihm seine Emotionalität nachsehen.» Als Ersttäter muss Verbeek wohl nur mit einer vierstelligen Geldstrafe rechnen.
Keystone
Das U-17-Nationalteam sicherte sich in der EM-Qualifikation sensationell den Gruppensieg und fährt als eines von acht Teams an die Endrunde auf Malta (9. bis 21. Mai 2014). Auch im letzten Gruppenspiel der Eliterunde blieben die SFV-Junioren ihrer Linie treu: Wie schon gegen Wales und Russland kamen sie auch gegen Spanien erst in der Schlussphase zum Torerfolg. Diesmal war es Harun Alpsoy (Bild) vom Grasshopper-Club, der in der 75. Minute für die späte Entscheidung sorgte. Der Mittelfeldspieler verwertete einen Freistoss von Tobias Schättin per Kopf zum 1:0.
Das U-17-Nationalteam sicherte sich in der EM-Qualifikation sensationell den Gruppensieg und fährt als eines von acht Teams an die Endrunde auf Malta (9. bis 21. Mai 2014). Auch im letzten Gruppenspiel der Eliterunde blieben die SFV-Junioren ihrer Linie treu: Wie schon gegen Wales und Russland kamen sie auch gegen Spanien erst in der Schlussphase zum Torerfolg. Diesmal war es Harun Alpsoy (Bild) vom Grasshopper-Club, der in der 75. Minute für die späte Entscheidung sorgte. Der Mittelfeldspieler verwertete einen Freistoss von Tobias Schättin per Kopf zum 1:0.
Keystone
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