Zum Hauptinhalt springen

Bruder Leichtfuss und die Superjoker

So präsentierten sich die Schweizer Nationalspieler beim 3:2 gegen Slowenien.

Yann Sommer: Für einen Torhüter war es kein dankbarer Abend. Einmal hielt Sommer brillant den Kopfball von Cesar beim Stand von 0:0. Zweimal wurde er geschlagen, ohne dass er dagegen eine Chance gehabt hätte. Was ihn dafür entschädigte, war der famose Schlussspurt seiner Kollegen.
Yann Sommer: Für einen Torhüter war es kein dankbarer Abend. Einmal hielt Sommer brillant den Kopfball von Cesar beim Stand von 0:0. Zweimal wurde er geschlagen, ohne dass er dagegen eine Chance gehabt hätte. Was ihn dafür entschädigte, war der famose Schlussspurt seiner Kollegen.
AFP
Stephan Lichtsteiner: Er brauchte das Captainband eigentlich nicht, um als Antreiber wieder vorneweg zu gehen. Von Beginn weg bearbeitete er die rechte Seite, ohne gewünschten Ertrag allerdings. Nach einer Stunde stürmte er zum vielleicht 50. Mal nach vorne, und diesmal suchte er so offensichtlich den Elfmeter, dass er dafür verwarnt wurde. Es kam zu einem kleineren Tumult, der deutlich machte, wie sehr die Nerven der Schweizer angespannt waren. Und dafür gab es noch ein Indiz: das ständige Reklamieren Lichtsteiners. Bei ihm verwunderte nur eines: wie er die Doppelbelastung aus Rennen und Reden bewältigen konnte.
Stephan Lichtsteiner: Er brauchte das Captainband eigentlich nicht, um als Antreiber wieder vorneweg zu gehen. Von Beginn weg bearbeitete er die rechte Seite, ohne gewünschten Ertrag allerdings. Nach einer Stunde stürmte er zum vielleicht 50. Mal nach vorne, und diesmal suchte er so offensichtlich den Elfmeter, dass er dafür verwarnt wurde. Es kam zu einem kleineren Tumult, der deutlich machte, wie sehr die Nerven der Schweizer angespannt waren. Und dafür gab es noch ein Indiz: das ständige Reklamieren Lichtsteiners. Bei ihm verwunderte nur eines: wie er die Doppelbelastung aus Rennen und Reden bewältigen konnte.
Keystone
Breel Embolo: Das Publikum forderte ihn: «Embolo! Embolo! »Nach 57 Minuten kam der Mann, von dem Petkovic sagt, er könne immer für frische Luft sorgen. Embolo warf sich gleich unerschrocken ins Getümmel, das nach der Flugeinlage von Lichtsteiner entstanden war. So wie er in Litauen als Joker den Siegtreffer Shaqiris vorbereitet hatte, so trug er später mit seinem Assist bei Drmics erstem Treffer zum Umschwung bei.
Breel Embolo: Das Publikum forderte ihn: «Embolo! Embolo! »Nach 57 Minuten kam der Mann, von dem Petkovic sagt, er könne immer für frische Luft sorgen. Embolo warf sich gleich unerschrocken ins Getümmel, das nach der Flugeinlage von Lichtsteiner entstanden war. So wie er in Litauen als Joker den Siegtreffer Shaqiris vorbereitet hatte, so trug er später mit seinem Assist bei Drmics erstem Treffer zum Umschwung bei.
AFP
1 / 14

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch