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Blatter lässt seine Herausforderer abblitzen

Fifa-Präsident Sepp Blatter liebt die grosse Bühne. Doch für einmal will sie der Walliser nicht besteigen.

Fifa-Präsident Sepp Blatter lässt TV-Duell platzen.
Fifa-Präsident Sepp Blatter lässt TV-Duell platzen.
Keystone

Das TV-Duell mit Fifa-Präsident Sepp Blatter kommt nicht zustande. Der Walliser lehnt eine Debatte mit seinen drei Herausforderern um den Präsidentenposten des Fussball-Weltverbandes ab. Wie die britischen Fernsehsender BBC und Sky mitteilten, will der 79-jährige Walliser wie erwartet nicht an einem dafür geplanten Fan-Kongress teilnehmen. Es ist unwahrscheinlich, dass es ohne Blatter zu der TV-Debatte kommt.

Zuvor hatten Vizepräsident Prinz Ali bin al-Hussein, Ex-Weltfussballer Luis Figo und der holländische Verbandschef Michael van Praag die Einladung zu der Veranstaltung angenommen. In einer einstündigen Debatte sollten Blatter und seine Herausforderer ihre Ideen und Programme vor der Wahl beim Fifa-Kongress am 29. Mai in Zürich präsentieren.

Das Wembleystadion hätte die grosse Bühne sein sollen

Ausgestrahlt werden sollte die Diskussionsrunde im Fernsehen, Internet und auf den Facebook-Profilen der Sender. Der englische Fussball-Verband FA, einer der grössten Blatter-Gegner, hatte das legendäre Wembleystadion als möglichen Austragungsort angeboten. Die Fragen sollten von Fans aus den 209 Mitgliedsländern der Fifa und Zuschauern aus aller Welt gestellt werden können.

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