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Basels böse Cup-Erinnerung

Eigentlich hat der FC Winterthur am Sonntag im Cup-Halbfinal gegen den FC Basel keine Chance. Die Geschichte zeigt aber, dass dies kein Grund zur Resignation ist.

Franck Etoundi vom FC Biel zieht am Basler Torhüter Yann Sommer vorbei und erzielt im letztjährigen Cup-Viertelfinal das Tor zum 3:1-Endstand für den Challenge-League-Club. (3. März 2011)
Franck Etoundi vom FC Biel zieht am Basler Torhüter Yann Sommer vorbei und erzielt im letztjährigen Cup-Viertelfinal das Tor zum 3:1-Endstand für den Challenge-League-Club. (3. März 2011)
Keystone
Die Basler Alex Frei und Marco Streller diskutieren in der hektischen Schlussphase mit Schiedsrichter Daniel Wermelinger. (3. März 2011)
Die Basler Alex Frei und Marco Streller diskutieren in der hektischen Schlussphase mit Schiedsrichter Daniel Wermelinger. (3. März 2011)
Keystone
Der Winterthurer Goalie Christian Leite hält gegen YB drei Penaltys und lässt sich gebührend feiern.
Der Winterthurer Goalie Christian Leite hält gegen YB drei Penaltys und lässt sich gebührend feiern.
Keystone
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Man muss in der Schweizer Cup-Historie nicht weit zurückblättern, um auf eine Blamage des FC Basel zu stossen. Am 3. März 2011 erlitt der stolze Schweizer Meister in den Viertelfinals gegen den FC Biel Schiffbruch – 3:1 siegte der Unterklassige vor 6500 enthusiastischen Fans in seinem kleinen Heimstadion, und der Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können. Von den Basler Stammspielern dieser Saison kamen damals Yann Sommer, Aleksandar Dragovic, Granit Xhaka, Alex Frei und Marco Streller zum Einsatz. Das Trio Dragovic/Frei/Streller allerdings erst in der Schlussphase. Die Niederlage war die Quittung dafür, dass der inzwischen beim Hamburger SV tätige FCB-Coach eine B-Auswahl auf den Rasen geschickt hatte.

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