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«Basel ist eine Fussballstadt, Bern nicht»

Gilles Yapi ist im Juni ablösefrei von YB zum FC Basel gewechselt. Der 28-Jährige soll beim Double-Gewinner für Konstanz sorgen. Bestenfalls schon am Dienstag gegen den FCZ.

Er ist die neue Nummer 10 beim FC Basel. Gilles Yapi, 1,71 Meter gross, ein Leichtgewicht wie kein anderer in Rotblau. Er ersetzt im zentralen Mittelfeld die abgewanderten Antonio da Silva und Marcos Gelabert. «Yapi spielt schnörkellos, das gefällt mir», sagt sein Trainer Thorsten Fink über den Neuzugang von den Young Boys.

Der 28-jährige Yapi begann seine Karriere in Abidjan, wechselte 2001 nach Belgien zum KSK Beveren und drei Jahre später nach Nantes in die französische Ligue 1. Ab 2006 stand der zweifache Familienvater von der Elfenbeinküste bei YB auf der Gehaltsliste. Dort entwickelte er sich zum absoluten Führungsspieler, ruhig zwar, aber mit viel Klasse und der Gabe, «tödliche» Pässe schlagen zu können. Auch in der Nationalmannschaft der Elfenbeinküste hinterliess Yapi seine Spuren: Bisher kommt er auf 38 Länderspiele und eine WM-Teilnahme 2006 in Deutschland.

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