Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Attentat auf kroatischen Funktionär

Zdravko Mamic, einer der prominentesten Fussballfunktionäre Kroatiens, ist bei einem Attentat verletzt worden. Auf den 58-Jährigen seien am Dienstag bei der Stadt Tomislavgrad in Bosnien-Herzegowina mehrere Schüsse abgegeben worden, berichteten die Medien in Zagreb und Sarajevo. Mamic sei von einer Kugel am Unterschenkel verletzt und ins Spital gebracht worden. Wie die Ärzte mitteilten, sei Mamic beim Angriff aber nicht lebensgefährlich verletzt worden. Mamic war viele Jahre Präsident von Dinamo Zagreb und ist dort auch heute noch der bestimmende Funktionär. Der Verein verurteilte den Anschlag scharf. «Wir schämen uns, in einer solchen Gesellschaft zu leben», heisst auf der Homepage des Klubs. Immer wieder gerät Mamic in den Dunstkreis krimineller Machenschaften. Zur Zeit läuft gegen ihn ein Betrugsverfahren. Er soll bei Spielerverkäufen ins Ausland seinen Verein um Millionensummen betrogen und keine Steuern gezahlt haben.
Xherdan Shaqiri (rechts) wird der Nationalmannschaft in den WM-Qualifikationsspielen gegen Andorra (31. August) und in Lettland (3. September) voraussichtlich zur Verfügung stehen. Die ärztlichen Untersuchungen ergaben, dass die Muskelverletzung, die sich Stoke Citys Mittelfeldspieler letzten Samstag gegen Arsenal zugezogen hatte, nicht gravierend ist. Trainer Mark Hughes hofft, dass der 25-Jährige am Sonntag gegen West Bromwich Albion wieder auf dem Platz stehen kann.
HSV-Spieler Nicolai Müller erlitt am Wochenende beim Saisonstart beim Torjubel einen Kreuzbandriss. Nun sucht der Bundesligist einen Ersatz für die Offensive. Gemäss Sky Sport News soll Sinan Gümüs von Galatasaray Istanbul ein heisser Kandidat sein. Der 23-jährige Flügelspieler spielte einst beim VfB Stuttgart und soll sechs Millionen Euro kosten.
1 / 13