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Arsenal-Fan kündigt Job – wegen Wenger

+++ Barças grosser Fehler +++ Der Tipp einer Frankreich-Legende für Pogba +++ Goalierochade bei ManCity und Barcelona +++ 17-Jähriger rettet Milan-Sieg +++

Mit einem 3:4 gegen Liverpool und 0:0 bei Leicester ist Arsenal enttäuschend in die englische Liga gestartet. Die Fans sehnen sich nach Verstärkungen – bis auf Granit Xhaka sind vielversprechende Neuzugänge jedoch Fehlanzeige. Darauf angesprochen, sagte Wenger zuletzt, dass Arsenal keine teure Transfers tätige könne, da der Verein ja auch die Löhne von 600 Angestellten bezahlen müsse, diesen gegenüber habe man auch eine Verpflichtung. Dies brachte einen Angestellten des Fanshops derart in Rage, dass er seinen Job sofort kündigte. In seinem Kündigungsschreiben begründete er: «Als Arsenal-Fan war das mein absoluter Traumjob. Wengers Aussage hat mich stinksauer gemacht.» Er verdiene 7,20 Pfund pro Stunde, ohne Ferien gäbe das total 14'040 Pfund im Jahr. «Walcott verdient in der Woche 10x mehr. Aber jetzt, da der Verein mein Gehalt nicht mehr stemmen muss, hat er hoffentlich Geld für gute Spieler.»
Mit einem 3:4 gegen Liverpool und 0:0 bei Leicester ist Arsenal enttäuschend in die englische Liga gestartet. Die Fans sehnen sich nach Verstärkungen – bis auf Granit Xhaka sind vielversprechende Neuzugänge jedoch Fehlanzeige. Darauf angesprochen, sagte Wenger zuletzt, dass Arsenal keine teure Transfers tätige könne, da der Verein ja auch die Löhne von 600 Angestellten bezahlen müsse, diesen gegenüber habe man auch eine Verpflichtung. Dies brachte einen Angestellten des Fanshops derart in Rage, dass er seinen Job sofort kündigte. In seinem Kündigungsschreiben begründete er: «Als Arsenal-Fan war das mein absoluter Traumjob. Wengers Aussage hat mich stinksauer gemacht.» Er verdiene 7,20 Pfund pro Stunde, ohne Ferien gäbe das total 14'040 Pfund im Jahr. «Walcott verdient in der Woche 10x mehr. Aber jetzt, da der Verein mein Gehalt nicht mehr stemmen muss, hat er hoffentlich Geld für gute Spieler.»
Keystone
Bei Reals 3:0-Auftaktsieg gegen Real Sociedad traf der 20-jährige Sergio Asensio zum 2:0. Das Toptalent kam im Sommer 2015 von Mallorca, wurde aber sofort zu Espanyol Barcelona weiterverliehen. Dort zeigte er sein grosses Potenzial, das er in der aktuellen Sommervorbereitung eindrucksvoll untermauerte. Dabei stand er vor seinem Real-Transfer kurz vor einem Wechsel zum FC Barcelona. Die Katalanen und Mallorca waren sich über die Höhe der Ablösesumme von 4,5 Millionen Euro einig, Asensio schaute sich bereits nach einem passenden Haus um. Allerdings konnten sich die Clubs nicht über die Zahlungsmodalitäten einigen, weshalb Real zuschlug. Barça verpflichtete stattdessen Rechtsverteidiger Douglas, für 5,5 Millionen – der 26-Jährige kommt aktuell auf total acht Pflichtspieleinsätze, fünf davon im Cup.
Bei Reals 3:0-Auftaktsieg gegen Real Sociedad traf der 20-jährige Sergio Asensio zum 2:0. Das Toptalent kam im Sommer 2015 von Mallorca, wurde aber sofort zu Espanyol Barcelona weiterverliehen. Dort zeigte er sein grosses Potenzial, das er in der aktuellen Sommervorbereitung eindrucksvoll untermauerte. Dabei stand er vor seinem Real-Transfer kurz vor einem Wechsel zum FC Barcelona. Die Katalanen und Mallorca waren sich über die Höhe der Ablösesumme von 4,5 Millionen Euro einig, Asensio schaute sich bereits nach einem passenden Haus um. Allerdings konnten sich die Clubs nicht über die Zahlungsmodalitäten einigen, weshalb Real zuschlug. Barça verpflichtete stattdessen Rechtsverteidiger Douglas, für 5,5 Millionen – der 26-Jährige kommt aktuell auf total acht Pflichtspieleinsätze, fünf davon im Cup.
Keystone
3:1 führte Milan nach 62 Minuten gegen Torino, weil der Kolumbier Carlos Bacca drei Tore erzielte. Und dies völlig zu Recht. Doch in der letzten halben Stunde reihte Milan Fehler an Fehler, vor allem in der Abwehr, hielt aber den Zwei-Tore-Vorsprung bis zum Beginn der Nachspielzeit. Dann lief Torinos Mittelfeldspieler Daniele Baselli unbehelligt durch den Mailänder Strafraum und verkürzte auf 2:3. In der 94. Minute riss Innenverteidiger Gabriel Paletta Torinos Stürmer Belotti um, sah die Gelb-Rote Karte und bescherte dem Gegner einen Penalty. Doch Belotti brachte den Schuss nicht am 17-jährigen Milan-Keeper Gianluigi Donnarumma vorbei. (sda)
3:1 führte Milan nach 62 Minuten gegen Torino, weil der Kolumbier Carlos Bacca drei Tore erzielte. Und dies völlig zu Recht. Doch in der letzten halben Stunde reihte Milan Fehler an Fehler, vor allem in der Abwehr, hielt aber den Zwei-Tore-Vorsprung bis zum Beginn der Nachspielzeit. Dann lief Torinos Mittelfeldspieler Daniele Baselli unbehelligt durch den Mailänder Strafraum und verkürzte auf 2:3. In der 94. Minute riss Innenverteidiger Gabriel Paletta Torinos Stürmer Belotti um, sah die Gelb-Rote Karte und bescherte dem Gegner einen Penalty. Doch Belotti brachte den Schuss nicht am 17-jährigen Milan-Keeper Gianluigi Donnarumma vorbei. (sda)
Keystone
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