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Das 1:1 gegen Servette war für YB zum Saisonstart ein Dämpfer. Nach dem Grossumbau im Kader benötigt der Meister Zeit und Geduld. Bei der Personalplanung setzen die Young Boys auf eine bewährte Philosophie.

Kraftvoll, energisch, stürmisch: Saidy Janko ist einer wie Kevin Mbabu.
Kraftvoll, energisch, stürmisch: Saidy Janko ist einer wie Kevin Mbabu.
Peter Klaunzer/Keystone
Der Aussenverteidiger kam vom FC Porto, von dem er zuletzt nach England zu Nottingham verliehen worden war.
Der Aussenverteidiger kam vom FC Porto, von dem er zuletzt nach England zu Nottingham verliehen worden war.
Freshfocus
... von Benfica Lissabon zurück in die Schweiz gewechselt war.
... von Benfica Lissabon zurück in die Schweiz gewechselt war.
Keystone
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Die Young Boys blicken auf einen enttäuschenden Auftakt in die Saison zurück, die Leistung gegen den kecken, erstaunlich starken Aufsteiger Servette war beim 1:1 am letzten Sonntag mit Ausnahme der ersten Viertelstunde ungenügend. Es harzte in vielen Bereichen, YB liess Spielfreude, Dominanz, Torgefahr vermissen. Erstmals seit Anfang September 2017 stehen die Young Boys damit nicht auf Rang 1. «Wir müssen geduldig sein», sagt Trainer Gerardo Seoane. «Es war ja klar gewesen, dass nach den vielen Veränderungen bei uns im Team nicht sofort alles wieder reibungslos laufen würde.»

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