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YB ist das neue Basel – und umgekehrt

Wenn einer den Titelverteidiger aus Bern herausfordern kann, dann der FC Basel. Aber die Vorzeichen stehen schlecht.

Pokal ist nicht gleich Pokal: YB-Meistertrainer Gerardo Seoane und FCB-Cupsiegercoach Marcel Koller. Fotos: Keystone

Pokal ist nicht gleich Pokal: YB-Meistertrainer Gerardo Seoane und FCB-Cupsiegercoach Marcel Koller. Fotos: Keystone

Florian Raz@razinger
Fabian Ruch

Trainer

YB: 18 Monate erst trainiert ­Gerardo Seoane im Männerbereich – und schon gilt er als jener junge Schweizer Coach mit den besten Aussichten. Auf Avancen von Gladbach, Schalke, Wolfsburg und vor allem Hertha Berlin ging er im Frühling nicht ein, seine Arbeit bei YB sieht er nicht als beendet an. Der 40-Jährige ist ehrgeizig, zielstrebig, fleissig, er spricht sechs Sprachen und betrachtet Bern in seiner Karriereplanung nicht als Höhepunkt – sondern als Sprungbrett. Irgendwann. Oder besser: bald. Nun muss er bei YB einen heftigen Kaderumbau moderieren, und er scheint sich sehr auf diese Herausforderung zu freuen. Seoane hat die schwierige Nachfolge von Meistertrainer Adi Hütter gemeistert – nicht erst seit dem 5:1 letzte Woche am Uhrencup gegen Hütters Frankfurt.

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