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Fünf von sieben Schweizer Booten in den WM-Hoffnungsläufen

Der Doppelvierer und der Leichtgewichts-Vierer müssen an den Weltmeisterschaften in Bled (Sln) in die Hoffnungsläufe. Pamela Weisshaupt gewann ihre Vorlauf-Serie problemlos.

Am Starttag der Ruder-WM in Slowenien kamen nur zwei von sieben Schweizer Booten direkt eine Runde weiter. Die zweifache Weltmeisterin Pamela Weisshaupt gewann ihren Vorlauf im nichtolympischen Leichtgewichts-Skiff souverän und steht bereits in den Halbfinals (am Donnerstag). Der Leichtgewichts-Doppelzweier mit Michael Schmid und Raphaël Jeanneret qualifizierte sich dank einem 2. Rang für die Viertelfinals (am Mittwoch).

Alle anderen Schweizerinnen und Schweizer wurden in die Hoffnungsläufe verwiesen. Der Doppelvierer mit Jérémy Maillefer, Florian Stofer, Nico Stahlberg und André Vonarburg belegte hinter Weltmeister Kroatien und 0,48 Sekunden hinter Italien den 3. Platz. Im Hoffnungslauf am Dienstag gegen China, Kuba, Tschechien, Lettland und Venezuela ist ein 2. Rang gefordert. Der leichte Vierer ohne mit Simon Schürch, Lucas Tramer, Simon Niepmann und Mario Gyr musste Italien den Vortritt lassen und wies im Endspurt Holland in die Schranken.

Der Doppelzweier mit Sarah Zurbrügg-Greenaway und Regina Naunheim konnte lediglich die Irinnen niederringen und überquerte die Ziellinie lediglich im 4. Rang. Die als Ersatzleute für die Mannschaftsboote selektionierten Samuel Annen als Sechster seines Skiff-Vorlaufs und Silvan Zehnder/Nicola Edelmann als Vierte im Leichtgewichts-Doppelzweier hatten wie erwartet einen schweren Stand.

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