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Flori Lang erstmals im WM-Final

Flori Lang erreichte in Schanghai zum ersten Mal an Weltmeisterschaften den Final. In den Halbfinals über 50 m Rücken klassierte sich der Zürcher in 25,07 als Siebter.

Lang, der an den letzten drei Weltmeisterschaften jeweils im Halbfinal knapp gescheitert war, steigerte sich trotz einem Patzer beim Auftauchen und einem schlechteren Anschlag gegenüber dem Vorlauf um fünf Hundertstel. Am Morgen hatte Lang seine im Juni in Graz aufgestellte Saisonbestzeit um 0,21 Sekunden unterboten. Damit überstand der 28-Jährige den Vorlauf auf seiner Paradestrecke als starker Vierter.

Mit der Bestzeit in die Top 8 zog der Brite Liam Tancock ein (24,62). Der Final der Rücken-Sprinter findet am frühen Sonntagnachmittag Schweizer Zeit statt. Um eine Medaille zu gewinnen, ist von Lang eine Zeit unter 25 Sekunden gefordert. Dreimal in seiner Karriere ist ihm dies schon gelungen, sein Schweizer Rekord steht bei 24,75.

Brustschwimmerin Stéphanie Spahn (20) zeigte sich nach ihrem Einsatz über 50 m weniger glücklich. Die Zürcherin blieb in 32,14 um zwei Zehntel über ihrer persönlichen Saisonbestzeit. Als 18. fehlten Spahn schliesslich nur 14 Hundertstel zur angestrebten Qualifikation für die Top 16.

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