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FIFA schaut Frankreich auf die Finger

Nach internen Streitereien beim französischen Team und Verband droht nun auch von aussen Ärger.

Weil sich Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Sportministerin Roselyne Bachelot in die Angelegenheiten des französischen Verbandes einmischten, schreitet die FIFA ein. Sie sieht es nicht gerne, wenn die Politik die (Verbands-)Bühne betritt. "Wir werden ganz genau hinschauen, was in Frankreich passiert", sagte FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke, seinerseits ein Franzose. In der Vergangenheit hat die FIFA öfters Verbände nach Einflussnahme der Politik temporär gesperrt.

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