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Federer nach Sieg über Del Potro im Achtelfinal

Roger Federer hat beim Masters 1000 von Cincinnati die erste, schwierige Hürde genommen. Der Baselbieter setzte sich mit 6:3, 7:5 sicher gegen den früheren US-Open-Sieger Juan Martin del Potro durch.

In der Night Session vom Dienstag zeigte Federer einen überzeugenden Auftritt. Gegen den in diesem Jahr wiedererstarkten Del Potro, der in der Weltrangliste seit Januar 465 Weltranglistenplätze gut machen konnte, geriet er nie sonderlich unter Druck.

Dass sich die Partie dennoch über 92 Minuten hinzog, lag an Federers schlechter Erfolgsquote bei den Breakbällen. Im ersten Satz reichte ihm eine Möglichkeit zum entscheidenden Servicedurchbruch, im zweiten Umgang liess er sechs Chancen ungenutzt, davon fünf im ersten Game, bevor ihm das Break zum 6:5 gelang.

Bei eigenem Service geriet Federer nur einmal in Bedrängnis. Beim Stand von 2:3 im zweiten Satz stand er einer Breakchance gegenüber. Er befreite sich aus der Situation mit einem Ass und zwei Servicewinnern. Auf den Aufschlag konnte sich der Weltranglistendritte verlassen: 75 Prozent der ersten Services landeten im Feld.

Duell gegen Blake

Nun bekommt es der 16-fache Grand-Slam-Sieger im Achtelfinal mit dem Amerikaner James Blake zu tun. Der 31-Jährige einstige Top-10-Spieler kam mit einer Wildcard ins Haupttableau. Dort überzeugte er bislang. Nach Marcos Baghdatis (ATP 40) setzte er sich auch gegen Fabio Fognini (ATP 65) durch.

Gegen Federer spielte Blake bislang zehnmal, davon zweimal in Cincinnati (u.a. 2007 im Final). In den bisherigen Duellen konnte der New Yorker zwar nur 3 von 29 Sätzen für sich entscheiden, einen bedeutenden Sieg errang er dennoch. Vor drei Jahren bezwang er Federer bei den Olympischen Spielen in Peking. Damals war Blake allerdings noch die Nummer 7 der Welt.

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