Zum Hauptinhalt springen

FC Luzern strebt Forfait-Sieg an

Die Streitlust von Christian Constantin wirkt ansteckend. Nun schaltet sich auch der FC Luzern ins juristische Hickhack rund um den Transferstreit zwischen Sion, FIFA und Swiss Football League ein.

Die Luzerner verlangen von der Disziplinarkommission der Liga, das 1:1 vom Samstag in Sitten in einen 3:0-Forfaitsieg umzuwandeln. "Wir beharren nur auf unserem Recht", sagte CEO Thomas Schönenberger dem "Tages-Anzeiger". Beim Begehren handelt es sich nicht um eine Weiterverfolgung des am Samstag eingelegten Protests, der zurückgezogen wurde, sondern um einen Einspruch gegen die Qualifikation der sechs Sittener Neuzugänge.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch