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Deutsche Wut im Wüstenstaat

In Katar spielen die Handballer um den WM-Titel. Allerdings tricksen die Gastgeber mit «eingekauften Spielern», was Deutschland schmerzhaft zu spüren bekam. Ein Vorgeschmack auf die Fussball-WM?

Weniger Freude hatten die Anhänger von Deutschland. Bei der 24:26-Niederlage wedelten viele erbost mit Geldscheinen und warfen Katar vor, sich den Einzug in die Vorschlussrunde erkauft zu haben.
Weniger Freude hatten die Anhänger von Deutschland. Bei der 24:26-Niederlage wedelten viele erbost mit Geldscheinen und warfen Katar vor, sich den Einzug in die Vorschlussrunde erkauft zu haben.
Reuters
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Schlussphase des WM-Viertelfinals, Deutschland liegt mit zwei Toren hinten, gleich zweimal taucht Patrick Goretzki alleine vor Keeper Danijel Saric auf, beide Male bleibt der bosnische Schlussmann Sieger. Saric hext aber nicht sein Geburtsland in die Runde der besten vier, sondern er tut es für Gastgeber Katar, als einer von 12 (!) kürzlich eingebürgerten Spielern des 16-Mann-Kaders des Wüstenstaats – ohnehin ist keiner davon gebürtiger Katarer.

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