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Auch Van Berkel unterbot EM-Limite

Am Open de Paris wurden vier EM-Limiten von Schweizer Schwimmern unterboten.

Gleich zweimal war dabei Stephanie Spahn erfolgreich; die Zürcher Unterländerin erfüllte über 50 beziehungsweise 100 m Brust die geforderte Norm.

Über 50 m Brust blieb Spahn im Vorlauf in 32,08 Sekunden nur eine Hunderstelsekunde über ihrem eigenen Schweizer Rekord. Im Final erreichte sie in 32,09 Sekunden den dritten Platz. Am Samstag hatte Spohn über 100 m Brust in 1:10,13 angeschlagen und ebenfalls den 3. Rang und die EM-Norm erreicht.

Grund zur Freude hatte auch Martina van Berkel (Limmat Sharks Zürich). Nachdem die WM-Teilnehmerin am Samstag über 200 m Rücken die Limite für die EM um nur acht Zehntel verpasst hatte, konnte sie die Richtzeit über 200 m Delfin am Sonntag bereits im Vorlauf unterbieten. Sie qualifizierte sich in 2:11,84 als Dritte für den Final, den sie im 6. Rang beendete.

Vor Spahn, Gabrilo und Van Berkel hatten sich erst Dominik Meichtry (100 und 200 m Crawl) und Flori Lang (50 m Rücken) für die Titelkämpfe im August in Budapest qualifiziert.

Superstar Michael Phelps (USA) belegte am Sonntag über 200 Meter Crawl nur Platz 3. Der Olympiasieger aus den USA hatte als Dritter nach 1:47,54 Minuten das Nachsehen gegen Frankreichs Jungstar Yannick Angel. Der 17-Jährige verbesserte in 1:46,30 Minuten seine Weltjahresbestzeit um fünf Hundertstelsekunden. Zweiter wurde der Holländer Sebastian Verschuren (1:46,97).

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