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Auch Orlik frühzeitig ausgeschieden

Die Judo-Weltmeisterschaften in Tscheljabinsk (Russ) enden aus Schweizer Sicht mit dem Zweitrunden-Out von Falvio Orlik in der Kategorie bis 100 kg.

Nach dem Startsieg über Sergio Garcia (Mex) scheiterte Orlik in den Achtelfinals am Weltranglisten-Siebten Karl-Richard Frey (De), der später eine der beiden Bronzemedaillen in diesem Limit holte.

Aus internationaler Sicht sorgte am Samstag der Franzose Teddy Riner (25) für das Highlight. Riner holte in der Kategorie über 100 kg bereits seinen sechsten WM-Titel in dieser Kategorie und den siebten insgesamt. Der seit 2010 ungeschlagene Riner setzte sich im Final gegen den Japaner Ryu Schichinohe durch. Der Olympiasieger von 2008 und 2012 feierte mit seinem Finaltriumph den 65. Erfolg in Serie. Sieben Einzel-WM-Titel haben erst zwei Asiatinnen bei den Frauen, aber noch kein Athlet bei den Männern gewonnen.

Der letztjährige EM-Zweite Ludovic Chammartin (60 kg) und die zweifache EM-Dritte Juliane Robra (70 kg) scheiterten wie bereits bei Olympia in London 2012 frühzeitig.

Ausgerechnet WM-Debütantin Fabienne Kocher, die auf Nachwuchs-Stufe an Grossanlässen schon mehrmals auf dem Podest stand, verbuchte mit Rang 7 im Limit bis 57 kg noch das beste Schweizer WM-Ergebnis.

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