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Aegerter verliert nur zwei Hundertstel

Dominique Aegerter hat den 3,671 km langen Sachsenring im Griff. Im ersten Training wird der beste Moto2-Schweizer mit nur zwei Hundertstelsekunden Rückstand Zweiter hinter Simone Corsi.

Lange Zeit hatte der 23-jährige Oberaargauer, der letzte Woche zwei Tage lang im japanischen Suzuka für das Acht-Stunden-Rennen vom 27. Juli testete, gar die Bestzeit im ersten freien Training. Doch der Suter-Fahrer wurde noch vom italienischen Kalex-Fahrer knapp bezwungen. Auf den Rängen drei und vier klassierten sich die Kalex-Teamkollegen Mika Kallio (Fi) und Esteve Rabat (Sp), die auch in der WM-Gesamtwertung in umgekehrter Reihenfolge an der Spitze liegen.

Tom Lüthi als 15. mit 0,754 Sekunden Rückstand und Randy Krummenacher als 17. mit 0,802 Sekunden Rückstand klassierten sich rangmässig nur im Mittelfeld. Doch wie eng es in der mittleren WM-Kategorie ist, zeigt die Tatsache, dass der Abstand zwischen dem Ersten und Zwanzigsten weniger als eine Sekunde beträgt. Der vierte Schweizer, Robin Mulhauser, konnte als als 33. gerade noch vor der deutschen Wildcard-Fahrerin Nina Prinz behaupten.

In der MotoGP sorgte Überflieger Marc Marquez für Aufregung. Der 21-jährige Spanier, der alle bisherigen acht WM-Rennen gewonnen hat, baute schon nach wenigen Minuten mit seiner Honda einen Crash. Der Weltmeister kniete zwei Minuten im Kiesbett, schüttelte seine Gelenke durch, liess sich an die Box zurückchauffieren und erreichte am Schluss auf der Ersatzmaschine noch Rang 6, eine halbe Sekunde hinter Yamaha-Fahrer Aleix Espargaro.

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