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Sport kompaktPremier League startet am 17. Juni, Serie A am 20. Juni

Sechs Punkte Abzug nach verbotenem Mannschaftstraini +++ Fazliji verlängert in St. Gallen +++ Stalder beste Stürmerin in Schweden +++ Hiller wird Gewerkschafts-Präsident +++ Jubiläums-Schwingfest findet im Herbst 2021 statt +++

LIVE TICKER BEENDET

Formel 1: Williams soll verkauft werden

Der Formel-1-Traditionsrennstall Williams steht zum Verkauf. Wie die Williams Grand Prix Holding am Freitag bekanntgab, denkt die Unternehmensführung aufgrund anhaltender finanzieller Probleme in der Coronavirus-Krise ernsthaft über diesen Schritt nach. Ein weiterer Grund für diese Maßnahme sind heftige finanzielle Verluste im Geschäftsjahr 2019. Zudem wurde der Vertrag mit Hauptsponsor ROKiT überraschend gekündigt. Dieser wäre nach einer Verlängerung im Vorjahr eigentlich noch bis 2023 gültig gewesen. (dpa)

Fussball: Neustart der Serie A am 20. Juni

Die italienische Serie A kann am 20. Juni nach der monatelangen Corona-Sperre weitergehen. «Italien beginnt den Neustart, und daher ist es richtig, dass auch der Fussball neu startet», zitierten italienische Medien Sportminister Vincenzo Spadafora nach einer Telekonferenz mit dem Fussballverband FIGC und der Lega Serie A am Donnerstagabend. Zwölf Spieltage stehen im Kampf um die Meisterschaft aus. Die Saison war am 9. März unterbrochen worden. Ganz Italien war wegen der Corona-Krise am 10. März in einen harten Lockdown gegangen. (dpa)

Ronaldo fliegt mit Juventus bald wieder durch die Luft.
Ronaldo fliegt mit Juventus bald wieder durch die Luft.
Foto: Keystone
Fussball Sechs Punkte Abzug nach verbotenem Mannschaftstraining

Der österreichische Fussball-Bundesligist Linzer ASK ist für verbotene Mannschaftstrainings in Corona-Zeiten bestraft worden. Der Club wurde am Donnerstag vom Senat 1 der österreichischen Bundesliga mit einem Abzug von sechs Punkten und einer Geldstrafe von 75 000 Euro belegt. Begründet wurde das Urteil mit Verstössen gegen den Grundgedanken des Fairplay. Der LASK will die Strafe nicht hinnehmen und kündigte Einspruch an. Durch den Punktabzug rutschte der Verein von Platz eins auf zwei und liegt vor der Fortsetzung der Saison vom 2. Juni an nun drei Zähler hinter dem Serienmeister RB Salzburg. In der österreichischen Liga stehen noch zehn Spieltage aus.

Österreichs Fussball-Bundesliga hatte am 14. Mai ein Verfahren gegen den LASK eingeleitet. Der Liga waren Videos übermittelt worden, die eine Trainingseinheit des Vereins zeigten. Statt des zu dem Zeitpunkt nur in Kleingruppen erlaubten Trainings war darauf ein Mannschaftstraining zu sehen. (dpa)

Fussball: Premier League startet am 17. Juni wieder

Laut einem Bericht von BBC soll die Premier League am 17. Juni mit Geisterspielen fix wieder starten. Die beiden Partien Manchester City gegen Arsenal sowie Aston Villa gegen Sheffield United sollen den Anfang machen. Am darauffolgenden Wochenende wird in der höchsten englischen Liga offenbar dann wieder die erste Vollrunde ausgetragen. Wegen des Coronavirus ist die Meisterschaft auf der Insel seit dem 13. März unterbrochen, das Mannschaftstraining wurde vergangene Woche wieder aufgenommen. (lai)

In England wird bald wieder Fussball gespielt.
In England wird bald wieder Fussball gespielt.
Foto: Getty Images
Laufen: Boston-Marathon endgültig wegen Coronavirus abgesagt

Erstmals in seiner Geschichte muss der Boston-Marathon abgesagt werden. Nach Angaben der Organisatoren vom Donnerstag soll stattdessen eine «virtuelle Veranstaltung» stattfinden. Alle Teilnehmer, die nachweislich 42,195 Kilometer alleine gelaufen sind, sollen eine Finisher-Medaille erhalten. Ursprünglich sollte die 124. Auflage des Traditionsrennen am 20. April gestartet werden, wurde aber wegen der Corona-Pandemie zunächst auf den 14. September verlegt. Der erste Lauf in Boston fand 1897 erstmals statt. Das Rennen ist eines von sechs World Marathon Majors und zog in den vergangenen Jahren jeweils mehr als 30 000 Teilnehmer und 500 000 Zuschauer an. (dpa)

Allgemeines: In Frankreich weiter keine Team-Sportarten erlaubt

In Frankreich bleiben Team-Sportarten noch bis mindestens 21. Juni verboten. Auch Stadien oder Pferderennbahnen sollen mindestens bis dahin geschlossen bleiben, kündigte Frankreichs Premier Édouard Philippe am Donnerstag bei der Vorstellung weiterer Lockerungen an. Sporthallen sollen unterdessen bereits in weiten Teilen des Landes am 2. Juni wieder öffnen – in Paris Ende Juni. (dpa)

Fussball: Betim Fazliji verlängert in St. Gallen

Der FC St. Gallen macht Nägel mit Köpfen. Nach Angreifer Boris Basic hat der Leader der Super League auch den Vertrag mit Betim Fazliji verlängert. Der 21-jährige Mittelfeldspieler unterschrieb ein Arbeitspapier bis 2023 mit Option auf ein weiteres Jahr. Das junge Talent avancierte in der aktuellen Saison in der Mannschaft von Trainer Peter Zeidler zum Sieggaranten. In 14 Partien mit Fazliji, der in seiner ersten SL-Saison bisher zwei Tore erzielte, verloren die Ostschweizer kein einziges Mal. «Betim hat in dieser Saison eindrucksvoll sein Potenzial angedeutet und das Vertrauen, welches wir in ihn gesetzt haben, voll gerechtfertigt. Er steht erst am Anfang seiner Entwicklung und seine Leistungen haben natürlich Interesse bei anderen Clubs geweckt», sagt Sportchef Alain Sutter. «Dass er sich nun langfristig für den FC St. Gallen entschieden hat, freut uns wie bei Boris Babic sehr und zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind.» (ete)

Eishockey: Stalder beste Stürmerin in Schweden

Die Schweizer Nationalspielerin Lara Stalder wurde zur besten Stürmerin in der schwedischen SDHL-Liga gewählt. Im März wurde die 26-Jährige bereits als wertvollste Spielerin ausgezeichnet. In der letzten Saison erzielte sie in 36 Spielen 42 Tore und verbuchte 29 Assists. Damit stellte sie einen neuen Rekord für ihren Klub Brynäs IF auf. (ets)

Eishockey: Hiller wird Gewerkschafts-Präsident

Jonas Hiller wird der neue Präsident der «Swiss Ice Hockey Players' Union» (SIHPU). Die Spielergewerkschaft vertritt die Interessen gegenüber des Verbandes und den Clubs. Sie wurde 2016 unter anderem von den ehemaligen Spieler Matthias Seger und Victor Stancescu gegründet. Jonas Hiller hütete bis Ende dieser Saison das Tor des EHC Biels. Zuvor war er während neun Jahren der Goalie der NHL-Teams Anaheim Ducks und Calgary Flames. «Es ist eine grosse Ehre, die Spieler vertreten zu dürfen», sagte der 38-Jährige im Interview mit MySports.(ets)

Schwingen: Jubiläums-Schwingfest findet im Herbst 2021 statt

Nachdem das Jubiläums-Schwingfest vom 30. August wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden musste, haben die Organisatoren nun ein neues Datum gefunden. Der Anlass in Appenzell findet am 5. September 2021 statt. Mit dem Schwingfest hätte auch das 125-jährige Bestehen des Schwingverbandes gefeiert werden sollen. Damit das Eidgenössische Schwingfest stattfinden kann, muss das Klichberg-Schwinget um drei Wochen verschoben werden. (ets)

Fussball: Roman Bürki wird von Chelsea umworben

Der FC Chelsea ist nach einem Medienbericht an einer Verpflichtung von Borussia Dortmunds Torhüter Roman Bürki interessiert. Wie die «Sun» am Donnerstag berichtet, soll der Schweizer den Spanier Kepa Arrizabalaga an der Stamford Bridge als Nummer 1 ablösen und rund 15 Millionen Pfund kosten. Die «Blues» hoffen auf einen günstigen Deal, weil Bürkis Vertrag in Dortmund im kommenden Jahr ausläuft.

Roman Bürki befindet sich mit Dortmund seit längerem in Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung. (Bild: Keystone)

Kepa war 2018 als bis dahin teuerster Goalie der Welt für rund 80 Millionen Euro von Athletic Bilbao zum FC Chelsea gewechselt. Seinen Cheftrainer Frank Lampard hat er als langfristige Nummer 1 bisher nicht überzeugt, war zwischenzeitlich auch nur noch Ersatz. Seine Zukunft in London ist ungewiss. Beim FC Valencia soll es Interesse an einem Leihvertrag geben, schreibt die «Sun».

Der neunmalige Schweizer Nationalspieler Bürki war 2015 für geschätzte sechs Millionen Euro vom SC Freiburg zu Borussia Dortmund gewechselt. Der 29-Jährige bestritt bisher 184 Bundesliga-Spiele für den BVB. (dpa)

Fussball: Premier-League-Clubs stimmen für Re-Start

Die Clubs der englischen Premier League haben sich am Mittwoch einstimmig für eine Rückkehr zum Mannschaftstraining ausgesprochen. Damit geht in England das «Project Restart» in die zweite Phase. Bereits am 19. Mai hatten alle 20 Vereine das Training in kleinen Gruppen gestartet, nachdem aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus seit März alle Fussballaktivitäten auf der Insel eingestellt worden waren. Die Premier League ist zuversichtlich, die Saison 2019/20 im Juni mit 92 verbleibenden Spielen wieder aufzunehmen. Die britische Regierung hatte angekündigt, dass Sportveranstaltungen ohne Zuschauer stattfinden können.

Hat bald wieder seine ganze Mannschaft zusammen: José Mourinho.
Hat bald wieder seine ganze Mannschaft zusammen: José Mourinho.
Reuters

In einer Liga-Erklärung heisst es, dass die Spieler in der Lage sein werden, «als Gruppe zu trainieren und sich an Zweikämpfen zu beteiligen, während unnötiger enger Kontakt minimiert wird».Die Premier League fügte hinzu, dass alle Spieler und Mitarbeiter weiterhin zweimal pro Woche auf das Coronavirus getestet werden.

Bis zum 26. Mai wurden insgesamt zwölf Spieler und Mitarbeiter der 20 Premier-League-Clubs positiv auf das Coronavirus getestet. Seit dem 17. Mai gab es dazu drei Untersuchungsreihen. Die positiv getesteten Personen müssen sich laut Corona-Verordnungen sieben Tage in Selbst-Isolation begeben, unter anderem auch der Torhüter vom AFC Bournemouth, Aaron Ramsdale. (dpa)

Fussball: Messi will endlich wieder spielen

Lionel Messi kann es kaum erwarten, nach der Corona-Zwangspause endlich wieder Fussball spielen zu können. Allerdings werde es wohl nicht wie vor der Pandemie sein, meinte der argentinische Weltfussballer im Hinblick auf die Geisterspiele in Stadien ohne Zuschauer: «Ich bin sicher, dass es am Anfang komisch sein wird, aber ich bin ganz wild darauf, zu spielen», erklärte der 32 Jahre alte Messi in einem Beitrag seines Sponsors Adidas. «Aber jeder Einzelne muss sich darauf vorbereiten und sich vorstellen, ohne Fans zu spielen, weil das sehr seltsam ist», betonte Messi. Wichtig sei nun, «in die Zukunft zu schauen».

Momentan nur im Training zu bestaunen: Lionel Messi.
Momentan nur im Training zu bestaunen: Lionel Messi.
Getty Images

Die spanische Regierung hat der Wiederaufnahme des Spielbetriebs ab dem 8. Juni zugestimmt. Die Erlaubnis gilt für die Primera División und auch für die Zweite Liga. Nach den bisherigen Plänen der höchsten Liga soll der Neustart am 12. Juni erfolgen. Einen konkreten Spielplan mit Terminen gibt es aber noch nicht

Der Spielbetrieb ist seit dem 12. März unterbrochen. In der Primera División liegt der FC Barcelona mit Messi und dem deutschen Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen nach 27 von insgesamt 38 Runden mit 58 Punkten auf Platz eins. Der Tabellenzweite Real Madrid mit Nationalspieler Toni Kroos hat nur zwei Zähler Rückstand, während der FC Sevilla als Dritter mit 47 Punkten nur noch sehr wenige Titelchancen hat.

Die Verschiebung der Copa América auf das kommende Jahr bedauerte Messi sehr. «Der Pokal war dieses Jahr eine grossartige Gelegenheit für mich, und ich war sehr gespannt darauf, wieder teilzunehmen. Es war schwer, als ich erfuhr, dass sie verschoben werden würde, aber ich verstand es natürlich», sagte Messi. (dpa)

Eishockey: ZSC Lions sind «Club of the Year»

Grosse Ehre für die ZSC Lions: Der Club wurde nämlich zum «Club of the Year» in Europa gewählt. Das teilt die Alliance of European Hockey Clubs mit, die auch der Verleiher des Preises ist. Der Preis anerkennt die besten Leistungen im europäischen Eishockey.

Die Lions dürfen sich zu Recht freuen: Unter dem neuen schwedischen Trainer Rikard Grönborg holten die Lions den Qualifikationssieg. Im Kader der Zürcher figurieren zudem zwölf sogenannte Eigengewächse, die der Lions-Organisation entsprungen waren. Und das Frauen-Team der ZSC Lions gewann den Schweizer Cup und war nur ein Spiel vom Meistertitel entfernt, bevor die Corona-Pandemie die Saison beendete.

Die Lions setzten sich gegen ZSKA Moskau (Russland, KHL), Frölunda Indians (Schweden, SHL), Kärpät Oulu (Finnland, Liiga) und Luleå Hockey (Schweden, SHL) durch. (nih)

Fussball: Wechselt Shaqiri zu Newcastle?

Bleibt er? Bleibt er nicht? Spekulationen gibt es um den Schweizer Xherdan Shaqiri viele. Aktuellstes Gerücht: Der Nati-Spieler wechselt zu Newcastle United. So schreibt die «Daily Mail», dass Shaqiri eine der ersten Verpflichtungen werden soll - sofern wie geplant, Investoren aus Saudi-Arabien den Verein übernehmen. Bei Newcastle würde der Offensivspieler Teamkollege von Fabian Schär werden. (nih)

Momentan steht der Schweizer beim FC Liverpool unter Vertrag.
Momentan steht der Schweizer beim FC Liverpool unter Vertrag.
Keystone

Eishockey: Meier behält den Schweizer Quali-Rekord

Nachdem die NHL entschieden hat, nach der Corona-Pause direkt in die Playoffs zu starten, sind nun zwei Dinge klar: Timo Meier behält den Schweizer Quali-Rekord und Roman Josi kann ihm die Bestmarke nicht abjagen. So hatte Meier in der Saison 2018/19 für die San Jose Sharks 66 Punkte in der Regular Season erzielt. Nashville-Verteidiger Roman Josi war in dieser Saison drauf und dran, besser als Meier zu sein. Doch es sollte nicht sein: Als der Berner bei 65 Zählern aus 69 Partien stand, kam die Corona-Pandemie. (nih)

Fussball: Das Zurückkrebsen des FC Lugano

Die Vorgeschichte: Kurz vor dem Trainingsstart der Bianconeri am Montag vermeldete der Club, dass ein Spieler am 22. Mai positiv auf das Coronavirus getestet worden sei. Die Folge: Quarantäne. Der infizierte Spieler fühlte sich aber wohl, unterzog sich deshalb einem zweiten und dritten Test. Und beide fielen negativ aus.

Nachdem bereits einige Medien spekulierten, dass Lugano, dessen Präsident Angelo Renzetti gegen einen Re-Start der Meisterschaft ist, vor der Abstimmung am Freitag vielleicht bewusst mit falschen Karten spiele, sah sich der Verein gezwungen, das auf der eigenen Website richtigzustellen. Am Dienstag schrieb der Club, dass beim betreffenden Spieler sowohl ein Tupfer- als auch ein Serologietest positiv ausgefallen seien. Der Club hätte daraufhin die behördlichen Anweisungen befolgt und die Ergebnisse an den Kanton weitergeschickt.

Dass die Resultate des zweiten Tests, dem sich der Spieler am 23. März von sich aus unterzog, negativ waren, sei nicht überraschend. In einem Audiofile bestätigte der Lugano-Teamarzt Marco Marano die Möglichkeit, dass Tests unterschiedlich ausfallen könnten, je nach Phase der Infektion. Weil der betroffene Spieler auch Antikörper aufwies, sei das in diesem Fall wohl so gewesen. Zudem könne es auch Unterschiede bei der Genauigkeit geben, wenn die Test in unterschiedlichen Labors gemacht würden. (ete)

Zuerst positiv, dann negativ: der Corona-Test eines Lugano-Spielers.
Zuerst positiv, dann negativ: der Corona-Test eines Lugano-Spielers.
Keystone

Fussball: Auch in Griechenland startet die Liga wieder

Die griechische Fussball-Superliga wird nach der Corona-Zwangspause am 6. und 7. Juni wieder beginnen. Die Genehmigung dazu gab am Mittwoch die Regierung in Athen, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Anfang Mai hatten sich die Vertreter der 14 Superliga-Vereine geeinigt und den Neustart der Regierung vorgeschlagen. Ausgetragen werden müssen noch die Playoff-Spiele zwischen den sechs bestplatzierten Mannschaften der Hauptrunde und die Playout-Spiele der acht anderen Teams. Zudem müssen noch drei Pokalspiele stattfinden. (dpa)

Handball: Kiels Duvnjak wertvollster Spieler der Bundesliga

Domagoj Duvnjak vom deutschen Handball-Meister THW Kiel ist zum wertvollsten Spieler der wegen der Corona-Krise abgebrochenen Bundesligasaison gekürt worden. Der 31 Jahre alte Kroate setzte sich bei der Wahl unter den Trainern und Geschäftsführern der 18 Vereine sowie den Fans vor dem dänischen Weltmeister Morten Olsen von der TSV Hannover-Burgdorf sowie seinen Vereinskollegen Niklas Landin und Hendrik Pekeler durch. Der Rückraumspieler, der im Januar mit Kroatien EM-Zweiter wurde, erhält diese Auszeichnung zum zweiten Mal nach 2013. (dpa)

Fusssball: Cristiano Ronaldo war beim Friseur

Cristiano Ronaldo gehört zu den besten Fussballern auf dieser Welt. Und seine Fans sind nicht nur verzückt von seien Ballkünsten, auch von seinem Stil sind viele begeistert. Auch aktuell. So veröffentlichte er auf seinem Instagram-Profil stolz ein Bild seiner neuen Frisur und fragt: «Genehmigt?»

Die Antwort fällt nicht eindeutig aus. Einige Fans finden den neuen Look toll, so zum Beispiel Cristianos Teamkollege bei Juventus Turin, Carolo Pinsoglio. Andere geben sich kritischer. Einig sind sich alle Fans, dass Ronaldos neue Frisur an seine bei Manchester United erinnert. (nih)