Zum Hauptinhalt springen

Stadt Bern muss sparenDas fällt dem Rotstift zum Opfer

Ob Tierpark, Kultur oder öffentliche Sicherheit: Das 20-Millionen-Sparpaket der Stadtregierung betrifft zahlreiche Bereiche der Stadt. Wir stellen 12 geplante Massnahmen vor.

Die farbigen Möbel auf Plätzen gefallen den einen, andere finden sie zu viel des Guten. Künftig soll dafür weniger Geld zur Verfügung stehen.
Die farbigen Möbel auf Plätzen gefallen den einen, andere finden sie zu viel des Guten. Künftig soll dafür weniger Geld zur Verfügung stehen.
Foto: Beat Mathys

Die fünf Mitglieder des Berner Gemeinderats haben in den letzten Monaten ihre Direktionen nach Sparpotenzial abgeklopft. Primär soll gekürzt oder abgeschafft werden, was die Bürger nicht direkt betrifft. Der Katalog der Sparmassnahmen, den Finanzdirektor Michael Aebersold (SP) am Freitag vorstellte, enthält nun aber doch Abstriche, die auch rot-grüne Lieblingsprojekte betreffen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.