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Vekselberg will mehr als 200 Millionen Schadenersatz

Der russische Oligarch geht gegen UBS, Credit Suisse und Julius Bär vor, weil sie wegen der US-Sanktionen seine Konten gesperrt haben.

Viktor Vekselberg, 61: Die Kreditkarten des Milliardärs funktionieren noch immer nicht. Bild: Getty

Viktor Vekselberg, 61: Die Kreditkarten des Milliardärs funktionieren noch immer nicht. Bild: Getty

Arthur Rutishauser@rutishau

Die Schweiz gehörte lange zu den bevorzugten Ländern, wenn Russen einen Platz suchten, um ihr Geld zu verwahren. Sechs mal mehr Geld floss im vergangenen Jahr in unser Land als in die USA. Der wichtigste Russe, der seine Milliarden und auch seinen Wohnsitz in der Schweiz hat, ist Viktor Vekselberg. Seit einem halben Jahr kann er nicht mehr auf seine Konten zugreifen, denn er steht auf der Sanktionsliste der Amerikaner, die angeblich Putin-nahe russische Oligarchen strafen soll.

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