Warum in der Schweiz weniger Menschen durch Suizid sterben

Lange galt die Schweiz als Land mit überdurchschnittlich hoher Suizidrate. Das hat sich geändert. Was sind die Gründe dafür?

Suizidgedanken: Es lohnt sich, offen darüber zu reden – mit der Familie, mit Freunden oder mit Fachkräften

Suizidgedanken: Es lohnt sich, offen darüber zu reden – mit der Familie, mit Freunden oder mit Fachkräften

Alexandra Bröhm@sonntagszeitung

Es sind gute Nachrichten: Die Suizidzahlen sind in den letzten 25 Jahren weltweit prozentual um rund ein Drittel gesunken, wie eine neue Studie im «British Medical Journal» zeigt. Dabei gibt es ­grosse regionale Unterschiede. Als positives Beispiel nennen die Studienautoren unter anderem die Schweiz. Lange galt sie trotz des hohen Lebensstandards als eines der Länder, in dem überdurchschnittlich viele Menschen durch Suizid starben. Das hat sich geändert, die Suizidrate ist hierzulande seit den 1990er-Jahren um rund 50 Prozent gefallen.

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