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Tausende Bauten der Armee sind am Vergammeln

Der Bund investiert in seine militärischen Immobilien nur noch das Nötigste – es drohen Unfälle und Schliessungen.

Beispielhaft für die Zukunft? Auf dem ausgemusterten Flugplatz Kägiswil OW mussten zwei Hangars abgerissen werden. Foto: Robert Hess/Neue OZ/LZ

Beispielhaft für die Zukunft? Auf dem ausgemusterten Flugplatz Kägiswil OW mussten zwei Hangars abgerissen werden. Foto: Robert Hess/Neue OZ/LZ

Martin Stoll@freiedokumente

Marode Schiessstände, ramponierte Truppenunterkünfte, einsturzgefährdete Flugunterstände: Laut einer internen Erhebung von Armasuisse Immobilien, dem Liegenschaftsverwalter der Schweizer Armee, sind heute mehr als 70 Prozent der noch ­benutzten 4500 Armeeanlagen sanierungsbedürftig.

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