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«Hunde vermenschlichen war das Letzte, was ich wollte»

Der US-Künstler William Wegman über die Zusammenarbeit mit seinen ­Weimaranern und warum es wichtig ist, eigene Regeln zu brechen.

«Sie drängen ins Bild»: William Wegman mit seinen Hunden Topper und Flo. Fotos: Courtesy William Wegman Studio

«Sie drängen ins Bild»: William Wegman mit seinen Hunden Topper und Flo. Fotos: Courtesy William Wegman Studio

Ewa Hess@askewa

Wenn nahezu jeder die Hunde­rasse Weimaraner kennt, hat der US-Konzeptkünstler William Wegman, 75, viel dazu beigetragen. Seit nahezu einem halben Jahrhundert fotografiert er diese Hunde als rätselhafte Doppelgänger des Menschen. Seine Hunde tragen oft modische Kleidung, schlüpfen in diverse Rollen und halten mit ihrer animalischen Grazie den Menschen den Spiegel vor. Nun zeigt das Museo d’Arte della Svizzera italiana in Lugano eine Wegman-Retrospektive unter dem Titel «Being Human».

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