«Glück in der Liebe zu suchen, ist der beste Weg ins Unglück»

Philosoph Wilhelm Schmid über unsere Wohlfühl-Diktatur, die richtige Menge Geld, sinnvolle Beziehungen und Anti-Aging.

«Ich beneide niemanden, der mehr hat als eine Million»: Wilhelm Schmid in seiner Studierstube in Berlin. Bilder: Norman Konrad

«Ich beneide niemanden, der mehr hat als eine Million»: Wilhelm Schmid in seiner Studierstube in Berlin. Bilder: Norman Konrad

Der Philosoph Wilhelm Schmid, 65, befasst sich mit Lebenskunst. Also mit der Frage, wie Menschen das Leben gelingt. Seine Bücher über das Glück und die Gelassenheit sind Bestseller. Zehn Jahre lang arbeitete er nebenberuflich als «philosophischer Seelsorger» in einem Schweizer Spital. Schmid empfängt in seiner Studierstube im Berliner Bezirk Charlottenburg: Bücherwände, ein Stehpult und ein Teleskop, um in die Sterne zu gucken. Er trägt ein weisses Hemd mit Mao-Kragen: sein Markenzeichen.

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