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Solche Prediger brauchen wir nicht

Ein Imam befürwortet das Schlagen von Ehefrauen und hat das Asylsystem aufs Gröbste missbraucht. Darum sollte er nicht in diesem Land leben dürfen.

Unter den knapp 300 Moscheen in der Schweiz gibt es einige wenige, die immer wieder durch Negativschlagzeilen auffallen. Gebetsmühlenhaft wiederholen die zuständigen Sicherheitskräfte dann, dass sie leider nicht über den Inhalt der Freitagspredigten in den Gotteshäusern informiert seien – getreu dem Motto: Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss.

In der berechtigten Kritik, die sich an einige wenige radikale Imame und nicht an die Muslime oder gegen den Islam im Allgemeinen richtet, sehen manche muslimische Vereinigungen und Schweizer ­Politiker Islamophobie und Hetze. Wer mit solchen «Argumenten» ins Feld zieht, muss sich dann auch nicht mit den einzelnen Kritikpunkten auseinandersetzen.

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