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«Ich bin nicht in das Bonussystem eingebunden»

«Es geht primär um die beiden Unternehmen und ihren Erfolg»: Jens Alder, 61. Foto: Salvatore Vinci/13 Photo

Sie haben trotz Doppelmandat bei Alpiq ein 80-Prozent-Pensum. Was machen Sie denn so an Ihrem freien Tag in der Woche?

Ist CEO nicht dasselbe wie Delegierter des Verwaltungsrats?

Heisst das, man kann Sie gar nicht feuern?

Warum kann Alpiq auf einen eigenen CEO verzichten?

Klingt so, als müssten Sie die Alpiq-Leute jetzt trösten. Was machen Sie denn konkret?

Müssten Sie nicht jetzt schon eine neue Kraft einarbeiten?

Das Doppelmandat wollen Sie maximal fünf Jahre behalten. Wie lange wollen Sie Präsident bleiben?

Und wie lange stellen Sie sich zur Wahl?

Neben Alpiq wollen Sie nun auch Präsident bei Schmolz + Bickenbach werden. Ist das nicht schlicht zu viel?

Dass der Verwaltungsratspräsident eines börsenkotierten Milliardenkonzerns nur ein 20-Prozent-Pensum hat, erstaunt.

Wie sind Sie zu Schmolz + Bickenbach gekommen?

Investoren wie Blackrock akzeptieren aber nicht, dass ein CEO auch Präsident bei einer anderen börsenkotierten Firma ist.

Fürchten Sie denn durch die Debatte keinen Reputationsschaden für sich selbst?

Was sind denn Ihre Prioritäten für Schmolz + Bickenbach?

Hatten Sie denn schon Kontakt mit Grossaktionär Viktor Vekselberg?

Bei Alpiq will Grossaktionär EDF sein Aktienpaket verkaufen. Wie stellen Sie sicher, dass Alpiq nicht destabilisiert wird?

Sie könnten ja versuchen, einen Käufer für das EDF-Paket zu finden.

Parallel streiten Sie mit Bouygues über den Preis für das verkaufte Industriegeschäft. Gibt es eine Chance für einen Vergleich?

Sie könnten sich aussergerichtlich einigen?