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«Es ist unglaublich, wie sich die CEOs der Grossbanken bereichern»

Die Reaktionen der Leser.

«Es ist einfach unbegreiflich, mit welcher Arroganz Spitzenmanager ihren Lohn als selbstverständlich hinnehmen», ärgert sich ein Leser. Fotos: AFP/Getty Images
«Es ist einfach unbegreiflich, mit welcher Arroganz Spitzenmanager ihren Lohn als selbstverständlich hinnehmen», ärgert sich ein Leser. Fotos: AFP/Getty Images

Sie heben wieder ab

SonntagsZeitung vom 24. März 2019

Es ist einfach unbegreiflich, mit welcher Arroganz Spitzenmanager ihren Lohn als selbstverständlich hinnehmen. Sie glauben allen Ernstes, sie seien ihr Gehalt wert. Für sie ist es anscheinend normal, dass man als CEO einen Stundenlohn von 600 Franken «verdient» (14 Millionen Franken geteilt durch angenommene 2200 Stunden Jahresarbeitszeit). Der Verwaltungsrat winkt solche Exzesse durch, was die Sache auch nicht besser macht.Heinrich Zihlmann, Rapperswil-Jona SG

Es ist unglaublich, wie sich die CEOs der Grossbanken bereichern. Das ist Diebstahl. Und es ist auch ungerechtfertigt, wenn man bedenkt, wie viele Milliarden Bussen noch bezahlt werden. Und es ist keine Besserung in Sicht. Die Angestellten und Kundenberater müssen sich täglich den Frust der Kunden anhören und noch motiviert die Arbeit erledigen. Die Politik muss nun aktiv werden und diese Exzesse definitiv stoppen.Hans-Ulrich Wanzenried, Zürich Alle Jahre wieder müssen wir dieselben widerlichen Berichte über die exzessiv hohen Managerlöhne lesen. Man kann diese lethargisch einfach nur noch zur Kenntnis nehmen, oder es überkommt einen eine so grosse Wut, dass man am liebsten den Bettel hinwerfen möchte. Ein Manager verdient seinen Lohn nur durch sein super arbeitendes, ihm zudienendes «Fussvolk», ohne das er auf der Strecke bleiben würde. Diese unanständigen, bornierten Selbstdarsteller bringen die gesamte Wirtschaft in Misskredit. Ihre Einstellung grenzt an krankhafte Überheblichkeit. Was bringen Initiativen, wenn die Regierenden aus Angst oder aus Feigheit nur zusehen und nichts unternehmen? Das Volk sollte aufstehen und mit Arbeitsniederlegung den Tarif durchgeben, um eine Änderung zu erzwingen. Herr Minder wurde mit seine Abzockerinitiative zwar kurz gehört, aber leider verlief das Erreichte bald wieder im Sand. Diese Sorte Manager sollte einmal allein gelassen werden, vielleicht lernte sie etwas daraus.Beatrice Landert, Zollikerberg ZH

Es scheint, dass es doch nötig sein wird, die Abstimmung über die Initiative 1:12 zu wiederholen. Die Löhne der oberen Kader werden immer höher und höher. Es gibt gewisse Banken und andere Firmen, die absolut nichts gelernt haben. Das Sprichwort «Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht» wird sich einmal mehr bewahrheiten.Max Bürgis, Wettingen AG

Topmanager verhalten sich vielfach so, als ob sie unersetzbar und nahezu unsterblich wären. Die Millionengehälter mehrerer Topmanager lösen nicht nur im bürgerlichen Lager heftige Kritik aus. Sondern bei allen Bevölkerungsschichten. Offensichtlich ist ihre unverschämte Geldgier nach wie vor nicht therapierbar. So gesehen, dauert dieser Unfug sehr wahrscheinlich noch jahrelang an – tragischerweise.Armin Arnold, Köniz BE

Immerhin bei den Vergütungen sind Tidjane Thiam und Sergio Ermotti in der Champions League angekommen. Der Rest ist bekanntlich sekundär. Vor einigen Jahren war noch der Aktienkurs als umstrittene Grösse massgebend für die Rechtfertigung der Vergütungen. Wäre dieser nach wie vor die Basis, aber dies ist ja nichts so wichtig. Schliesslich gilt, wer viel hat, der will noch viel mehr. Die Vergütungen der Chefs einiger grossen Schweizer Unternehmen wachsen wieder in unverhältnismässig hohe Sphären. So weit abgehoben, gelten auch keine vernünftigen betriebswirtschaftlichen Basisdaten mehr. Bescheidenheit wäre eine Tugend, lernen aus der Vergangenheit die Basis und ein bisschen mehr Solidarität die Kür. Doch all diese Grundsätze werden von der «The Winner Takes It All»- Mentalität sprichwörtlich vom Tisch gewischt. Nach der Annahme der Minder-Initiative war eine kurze Zeit des Innehaltens, und nun ist wieder Rekordjagd nach noch höheren Manager-Gehältern angesagt. Eigentlich müsste, am Marktwert der hiesigen Topmanager gemessen, die halbe globale Wirtschaft auf Abwerbungskurs sein. Doch im Gegensatz zu den Fussballspielern ist die Transferquote der nationalen Topmanager für ein Auslandabenteuer sehr überschaubar. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.Pascal Merz, Sursee LU

Die Kirche meldet der Justiz mehr Übergriffe

SonntagsZeitung vom 24. März 2019

Selbstverständlich ist jeder Missbrauchsfall einer zu viel und zu verurteilen. Nach all den vielen Anschuldigungen gegenüber katholischen Priestern würde es mich aber sehr interessieren, wie viele Opfer in den anderen Kirchen bekannt sind und wie viele Inzest-Missbräuche und Übergriffe (Sport, Freizeit und so weiter) es sonst noch gibt. Hier können die Missbräuche aber eben nicht mit dem Zölibat «erklärt» werden. Darum schweigt man lieber.Arnold Bertschy, Bern

Die katholische Kirche in der Schweiz meldet den zivilen Strafverfolgungsbehörden sämtliche sexuellen Übergriffe, von denen sie Kenntnis erhält und die strafrechtlich relevant sind. Der Artikel der Autorin nennt nur einen Teil der Zahlen, was zu Missverständnissen führt. Von den 65 im Jahr 2017 bekannt gewordenen Übergriffen fanden nur 7 nach dem Jahr 1990 statt. Die übrigen liegen 40 bis 50 Jahre zurück und sind deswegen in jeder Hinsicht verjährt. Zudem waren 45 Täter bereits gestorben, und Tote kann man nicht anzeigen. Im Fazit also: Die Kirche hat der Justiz alle infrage kommenden Fälle gemeldet und nicht bloss 15 Prozent davon. Hinzu kommt, dass zusätzlich zu den Verfahren der zivilen Justiz (nicht etwa ersatzweise) kirchliche Prozesse geführt werden, um auch die notwendigen kirchlichen Disziplinarmassnahmen zu treffen. Die Kirche folgt dem Nulltoleranzprinzip und ahndet bereits inadäquates Verhalten bezüglich Nähe und Distanz, das im zivilen Bereich noch nicht als Straftat gilt.Joseph M. Bonnemain, Zürich, Sekretär des Fachgremiums «Sexuelle Übergriffe im kirchlichen Umfeld» der Schweizer Bischofskonferenz

Missbrauchsfälle, das ist das eine. Ich hatte Religionsunterricht bei einem Pfarrer und war 10 Jahre lang Ministrant und Ministranten-Chef, ohne dass ich selbst Opfer geworden wäre oder etwas von einem Missbrauchsfall mitbekommen hätte. Ich hatte seinerzeit übrigens mit Schweizer Pfarrherren zu tun. Die Frage stellt sich aber sowieso auch, was unter «Missbrauch» oder allenfalls Gewalt überhaupt zu verstehen ist. Es ist jetzt 10 Jahre her, seit ich einmal von einem nigerianischen Pfarrer quasi «abgewiesen» worden war. Das wäre also gewissermassen das andere: mögliche «psychische Gewalt». Sogenannte Missbrauchsfälle müssen nicht unbedingt mit dem Zölibat zu tun haben, trotzdem sollte dieses abgeschafft werden. In unserer Bundesverfassung ist unter Artikel 14 das «Recht auf Ehe und Familie» verankert. Zwar gab es das nicht humane Zölibat bereits früher. Allerdings konnte damals ein Pfarrer, der beispielsweise im katholisch geprägten Entlebuch in einer bäuerlichen Grossfamilie aufgewachsen war, in Einsiedeln eine «gescheite» Schule besuchen, in welche auch spätere Bundesräte und Wirtschaftskapitäne gingen. Heutzutage kommt ein Pfarrer von Nigeria über Deutschland zu uns, der unsere Kultur und Mentalität gar nicht kennt und vor allem nicht weiss, was/wie eine hiesige Familie bedeutet. Fazit: Ein Pfarrer sollte auch Familienmensch sein dürfen. Kommt hinzu, dass auch Frauen zur Priesterin geweiht werden sollten. Dann kann sich eine Pfarrperson auch in die Sorgen anderer «hineinversetzen».André Müller, Basel

Die Migros-Spitze hat sich selber demontiert

SonntagsZeitung vom 24. März 2019

So, wie Sie es darstellen, ist ein Jahresgewinn von über 90 Millionen ein Drama, weil dieser Gewinn ein paar Prozent kleiner ist als jener im Vorjahr. So what?! Das ist doch kein Weltuntergang. Migros-Angestellte erhalten anständige Löhne, die Kunden zahlen faire Preise, und die Migros verkauft viele Produkte, die in der Schweiz hergestellt werden. Bei einem solchen Milliardenumsatz ist dieser Gewinnrückgang doch kein Unglück. Nur, weil Coop ein bisschen mehr Gewinn erzielt, machen alle lange Gesichter. Das ewige Streben nach Wachstum ist schlicht und einfach unmöglich. Unsere Welt erträgt das nicht mehr. Sie haben keinen Verlust eingefahren, das ist das Wichtigste. Zudem kann sich eine Genossenschaft dies leisten, die Mitglieder werden es akzeptieren. Es ist langsam an der Zeit, dem Wachstumswahn einen Riegel vorzuschieben und sich andere Ziele zu setzen.Christa Gutknecht, Moosseedorf BE

Die Kritik an der Wahl von Ursula Nold zur ersten Migros-Präsidentin verstehe ich nicht. Weil die Bernerin mit dem weit verästelten Unternehmen Migros bestens vertraut ist, lagen die Trümpfe doch klar in ihren Händen. Es ist für mich rätselhaft, weshalb die Migros-Verwaltung der Delegiertenversammlung die umtriebige ­Jeannine Pilloud als Präsidentin vorgeschlagen hat. Diese Frau wird in meinen Augen überschätzt. Ihr Leistungsausweis als frühere Chefin Personenverkehr bei den SBB war nicht berauschend. In erster Linie hat sie es stets meisterhaft verstanden, sich in den Medien gut zu verkaufen. Für mich ist Ursula Nold ganz klar die bessere Wahl.Freddy Kugler, Bronschhofen SG

Widerstand gegen Schliessung von Poststellen nimmt zu

SonntagsZeitung vom 24. März 2019

Aber nein, was getrauen wir uns in einer freien Marktwirtschaft der Post dreinzureden? So eine Frechheit! Die Postchefs brauchen doch Gewinne für ihre höheren Löhne, und vor allem müssen sie dringend, und auch im Interesse der Schweiz, im Ausland in die Briefpost investieren. Jeder Schweizer will doch, dass nach seinen Ferien die im Ausland versandte Ansichtskarte auch ankommt. Das muss doch jeder verstehen. Also: Poststellen in der Schweiz zu, endlich mehr Briefkästen und Postfirmen im Ausland . . .Richard Sieber, Rheineck SG

Ich kann den Begriff «Die Post» wirklich nicht mehr hören. Da entzieht sich ein Unternehmen, das einst eine der zuverlässigsten eidgenössischen Institutionen war, seiner Verantwortung gegenüber seinen Kunden, schliesst immer mehr Filialen und etabliert sich mit einem Mini-Angebot in Gemüseläden und dergleichen. Und alles nur des Gewinnes wegen. Wenn man noch liest, wie viel die oberen Chefs dieses Unternehmens verdienen, so muss man sich das Erbrechen verkneifen. Nicht nur ich bin verärgert, ich finde, vor allem die ältere Bevölkerung wird einfach verantwortungslos an die Wand gespielt.anspeter Schmutz, Basel

Dass die Post den Service public unterläuft, ist nicht akzeptabel. Hier sollte der Staat rigoros eingreifen, um diese Situation zu stoppen. Und unter anderem den Hunderttausenden von alten Leuten die Möglichkeit geben, ihre Rechnungen weiterhin bei einer Poststelle begleichen zu können. Eine Statistik, wo sich die alten Leute in der Nähe von heutigen Poststellen befinden, würde helfen, die Planung zu verbessern. Natürlich geht das Volumen der Briefpost – mit kleinen Ausnahmen – stark zurück. Dies verdanken wir der digitalen Entwicklung, zum Beispiel den E-Mails und E-Banking. Doch haben die alten Leute bei weitem nicht alle einen PC zu Hause – oder können einen solchen bedienen. Und wenn es schon unbedingt nötig wird, Poststellen zu schliessen: Warum werden diese nicht auf die Gemeindeämter verlegt? Dort wären Einzahlen, Briefmarken kaufen und andere Finanztransaktionen aus Sicherheits- und logistischen Gründen bedenkenlos möglich. Bei der Verlegung von geschlossenen Poststellen in Kaufläden müssen ja die finanziellen Entschädigungen auch geregelt werden. Robert O. Renfer, Raperswilen TG

«Wir leiden an einer moralischen Übererregung»

SonntagsZeitung vom 24. März 2019

Total einverstanden mit dem Philosophen Schmidt-Salomon: Es brauchte mehr von dieser Sorte Menschen, aber die heutige Zeit verbietet ja Misserfolge, also suchen alle nach den Erfolgen – egal wie und wo. Warum akzeptieren wir uns nicht einfach, aller Misserfolge zum Trotz, als Person? Weil das heute nicht mehr akzeptabel zu sein scheint. Die Philosophie hat ausgedient, es lebe das Geld! Es lebe das Ego! Und es leben die sozialen Medien! Ist dieses Problem nicht vermehrt mit dem Internet aufgetreten? Heute gibt es Selfies, Instagram, Twitter, Influencer, und wie das so alles heisst. Studieren, lesen, in Bibliotheken stöbern, alte Philosophen aufwerten und zitieren, scheint ein Ding der Steinzeit zu sein. Und doch: Die Philosophie hat uns schon immer gelehrt, sich mit sich selber auszusöhnen, aber auch das scheinen heute Coachs besser zu machen. Die Philosophie hat mich schon immer fasziniert – und sie hat so recht. Wir müssten im Gegenteil heute viel öfter auf sie zurückgreifen, anstatt immer etwas sein zu wollen, was wir nie sein werden.Susanna Geser, Biel

«Wir leiden an Übererregung» schreibt Herr Schmidt-Salomon und gibt uns eine scheinbar einfache Lösung: zu relaxen. Uns aus der «moralischen Verkrampfung zu lösen» und stattdessen ethisch zu handeln, um das Übel dieser Welt zu beseitigen. Ganz einfach ist dieser Ratschlag aber nicht zu befolgen. Nicht nur, weil nichts so sehr aufregt wie das gut gemeinte «reg dich nicht auf», sondern weil wir hier in das Reich der Begrifflichkeit gelangen. Zu seiner Zeit hat Cicero das griechische Wort «êthikê» (Ethik) ins Lateinische mit dem neuen Begriff «philosophia moralis» (Moral) übertragen. Moral wird als Sittlichkeit oder Ethos definiert und beschäftigt sich mit dem moralischen Handeln, das man im Übrigen Ethik nennt. Die Ethik ist in gewisser Weise die Lehre von der Moral.Ivelina Antonova, Aesch BL

Damit Sie nicht zu Kreuze kriechen müssen

SonntagsZeitung vom 24. März 2019

Die Rückenübungen sind gut. Aber wenn die Wirbelsäule und das Becken schief sind, dann nützen auch die Übungen wenig, und sie sind vor allem nicht nachhaltig. Die Akupunkturmassage nach Radloff (APM nach Radloff) bringt auf eine ganz sanfte und schmerzlose Art und Weise das Becken und die Wirbelsäule in ihren ursprünglichen Stand zurück, und der Mensch ist energetisch und statisch wieder im Gleichgewicht. APM nach Radloff ist eine sehr effiziente und ganzheitliche Behandlungsmethode.Irene Meyer, Ormalingen BL

Das grüne Geheimnis

SonntagsZeitung vom 10. März 2019

Unbestritten, Pro Natura hat ein gutes Marketing und weiss mit gmögigen Tierarten ein positives Image aufzubauen. Oft bewirkt die Organisation auch gutes für die Natur. Mit immer neuen Forderungen nach grossflächigen, undifferenzierten Schutzgebieten, auch für Tierarten, die in der Schweiz nicht bedroht, ja sogar jagdbar sind, erhöht die Organisation den Druck auf die Natursportarten wie beispielsweise Skitouren, Schneeschuhlaufen, Mountainbiken und andere. Jeder Naturliebhaber sollte sich eine Unterstützung gut überlegen, kämpft doch Pro Natura zusammen mit den zuständigen Jagdbehörden vielerorts für mehr Einschränkungen. Vorschläge für neue grossflächige Schutzgebiete im Kanton Waadt kamen von dieser Organisation, aber auch Einsprachen gegen Skirouten im Jagdbann Schwarzhorn unterstützt Pro Natura. Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Mit den eidgenössischen Jagdbanngebieten und den kantonalen Schutzgebieten gibt es in der Schweiz schon genügend solche Flächen. Absurd auch, dass übermässige Hirschbestände, ein Pro Natura Tier des Jahres 2017, das Vorzeigeschutzgebiet, der Aletschwald, kahlgefressen haben. Dank den reich fliessenden Mitteln kauft Pro Natura auch immer mehr Gebiete auf, ist schon jetzt ein bedeutender Grundeigentümer der Schweiz. Auch mit der neuen Initiative zur Biodiversität fordert Pro Natura weitere grossflächige Schutzgebiete. Das Bafu und die kantonalen Jagd- und Naturschutzverwaltungen wird das sicher gerne aufnehmen und sich bestärkt fühlen dieses veraltete Instrument noch häufiger anzuwenden. Nur Menschen, die die Natur kennen und erleben können, schützen die Natur nachhaltig. Natursportler sollten sich gut überlegen, welche Organisationen ihre Unterstützung verdienen.René Michel, Schwarzenburg BE

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