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«Ich verbrachte meine Tage im Pornokino»

Theater-Impresario Lukas Leuenberger über seine Rettung durch Christoph Blocher und die Flucht in Alkohol und Sex.

«Dürrenmatts Nummer stand im Telefonbuch»: Lukas Leuenberger im Park des Schosshaldenfriedhofs in Bern. Foto: Tomas Wüthrich
«Dürrenmatts Nummer stand im Telefonbuch»: Lukas Leuenberger im Park des Schosshaldenfriedhofs in Bern. Foto: Tomas Wüthrich

Es ist ein Leben wie im Film. Aus einem Pfarrhaus stammend mit sieben Geschwistern, stieg Lukas Leuenberger 23-jährig auf zum gefeierten Theater-Impresario und Medienstar. Er stellte gigantische Spektakel auf die Beine: von Dürrenmatts «Besuch der alten Dame» in Ins über Schillers «Tell» auf dem Rütli bis zu Brechts «Dreigroschenoper» in Berlin mit Klaus Maria Brandauer als Regisseur und Campino (Sänger von Die toten Hosen) als Mackie Messer.

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