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Geldwäscherei-Verfahren gegen Basler Kantonalbank

Ein Urteil des Bundesgerichts hat auch Folgen für Raiffeisen-Präsident Guy Lachappelle.

Hatte als BKB-Chef das Problem erkannt: Guy Lachappelle. Foto: Key

Hatte als BKB-Chef das Problem erkannt: Guy Lachappelle. Foto: Key

Arthur Rutishauser@rutishau

Der ASE-Betrug war einer der spektakulärsten Anlageskandale der Schweiz. Und auch sieben Jahre später wirkt er sich noch auf den Finanzplatz aus. Auch die Basler Kantonalbank (BKB) lässt er nicht los. Ein neues Urteil des Bundesgerichts verpflichtet die Aargauer Staatsanwaltschaft dazu, wegen Verdachts auf Geldwäscherei gegen die BKB zu ermitteln. Eigentlich hatte sie die Untersuchungen einstellen wollen. Die BKB steht im Fokus, weil viele Kunden des Vermögensverwalters ASE ihr Konto bei ihr hatten, aber auch, weil sie ASE beim Aufsetzen des zentralen «Quanto Strategic Currency Fund» – kurz Quantofonds – auf den Cayman Islands geholfen haben soll.

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