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Geimpft und trotzdem an Masern gestorben

Ein Schweizer Patient mit Leukämie hatte seine Chemo gerade erst abgeschlossen – doch dann steckte ihn jemand an.

Krebspatienten haben grundsätzlich schlechte Karten, wenn sie mit dem Masernvirus angesteckt sind. Foto: Keystone
Krebspatienten haben grundsätzlich schlechte Karten, wenn sie mit dem Masernvirus angesteckt sind. Foto: Keystone

Patrick S. (Name geändert) war erst 26 Jahre alt, als er auf der Intensivstation des Inselspitals Bern an Kreislaufschock und schwerer Lungenentzündung starb. 17 Tage kämpfte er mit einer Maserninfektion. Die Ärzte versuchten alles Mögliche, um ihn zu retten. Doch letztlich waren sie machtlos. Gegen schwere Verläufe eine Masern­infektion gibt es keine Therapie, die erwiesenermassen hilft.

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