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Dürfen Eltern Lieblingskinder haben?

Eltern hegen ungleiche Sympathien für ihre Kinder. An sich kein Problem. Es geht darum, wie sie damit umgehen.

Wer steht zuoberst in der Gunst? Eltern sollten ehrlich sein, die Antwort aber für sich behalten. Foto: Imago

Wer steht zuoberst in der Gunst? Eltern sollten ehrlich sein, die Antwort aber für sich behalten. Foto: Imago

Tina Huber@tina__huber

Kürzlich machte sich die amerikanische Schauspielerin Jaime Pressly richtig unbeliebt. Sie postete in den sozialen Medien ein Selfie mit ihrem zwölfjährigen Sohn und schrieb: «Super Zeit mit meinem Lieblingssohn Dezi.» Das grösste aller Eltern-Tabus, einfach mal rasch gebrochen. Pressly muss sich dessen bewusst gewesen sein, die 42-Jährige fügte dem Eintrag hinzu: «Richtig, ich habe es gesagt. Ich habe einen Lieblingssohn, obwohl ich alle meine drei Jungs über alles liebe.» Mit ihrem Erstgebo­renen allerdings verbinde sie eine besondere Beziehung, da sie «miteinander aufgewachsen» seien.

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