Die Welt hat einen Teil ihres Gedächtnisses verloren – für immer

Das Feuer im Nationalmuseum von Rio ist nicht nur eine Katastrophe für Brasilien.

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Vom brasilianischen Nationalstadium Maracanã zum brasilianischen Nationalmuseum geht man gemütlich in einer Viertelstunde. Mit etwas Anstrengung ist es auch in zehn Minuten zu schaffen. José Urutau Guajajara sagt, er habe am letzten Sonntag keine fünf Minuten gebraucht. Es war der Sprint seines Lebens. Es ging um sein Lebenswerk, das dort brannte.

Urutau, 57, ein Mann vom Volk der Tenetehara-Guajajara, lebt auf einem der Parkplätze des Maracanã. Angehörige mehrerer indigener Stämme haben sie vor einigen Jahren besetzt – oder, wie sie es ausdrücken: zurückerobert. Es sei schliesslich ihr Land gewesen, lange bevor hier eines der berühmtesten Fussballstadien der Welt entstand. Vom Eingang seines ­Zelts konnte Urutau das Dach des Nationalmuseums sehen – solange es ein Dach hatte. Gegen 19.30 Uhr sah er Flammen.

Er ist losgerannt, weil er dachte, er könne beim Löschen helfen. Einen Eimer hatte er dabei. Als er den Museumshügel im Stadtpark Quinta da Boa Vista erreichte, war das Gelände bereits abgesperrt. Urutau kletterte an der Rückseite über den Zaun. Er sah, dass die Feuerwehr schon eingetroffen war. Aber er sah auch, dass die Feuerwehrmänner nur hilflos herumstanden. Da kam er sich lächerlich vor mit seinem Eimer in der Hand. «Helfer waren genug da, aber es gab kein Wasser.»

Ein Feuerwehr-Grosseinsatz ohne Löschwasser

Etwa zur selben Zeit, als Urutau sprintete, sah die Biologin Cristiana Serejo eine Eilmeldung auf ihrem Handy: «Feuer im Nationalmuseum». Sie war gerade beim Abendessen zu Hause im Stadtteil Lagoa mit ihrem Mann und ihrem zehnjährigen Sohn. Wenig später sassen alle drei im Auto. Etwa 20 Minuten dauerte die Fahrt bis zur Quinta da Boa Vista. Serejo wurde im Gegensatz zu Urutau durch das Haupttor gelassen, sie ist die stellvertretende Direktorin des Museums. Sie hatte sich auf einen schockierenden Anblick eingestellt, aber was sie dann sah, übertraf ihre schlimmsten Vorstellungen. Bis auf den Nordflügel brannte bereits alles. Serejo spürte, wie ihre Beine nachgaben, sie wankte, brach zusammen.

José Urutau Guajajara ist nicht nur Parkplatzbesetzer, sondern auch Linguist. Er schrieb an der Bundesuniversität von Rio de Janeiro seine Abschlussarbeit über Ze’egté, die Sprache seiner Vorfahren. Im Nationalmuseum hat er geforscht. Dort befand sich Brasiliens Dokumentationszentrum indigener Sprachen, eine Sammlung von Wörtern, Diskursen, Tonaufnahmen und Texten. Viele dieser Sprachen, um die tausend insgesamt, existierten nur noch in diesem Museum, weil die Stämme, die sie beherrschten, längst ausgerottet sind. «Das ganze Gedächtnis unserer Urvölker lagerte dort», sagt Urutau.

Drei Tage nach dem Grossbrand kann er immer noch nicht glauben, dass all das vernichtet ist. Mit Federschmuck und Kriegsbemalung sitzt er am Lagerfeuer in einer Ecke des Maracanã-Parkplatzes und kocht Süsskartoffeln. Wie lange er bleiben kann, wird vor Gericht verhandelt. Fünfmal wurde er schon verhaftet, er ist immer zurückgekommen. Er hat einen Teil des Asphalts aufgehackt, in den Löchern pflanzt er an, was er zum Leben braucht: Papaya, Bananen, Bohnen, Wurzelgemüse. «Wiederbelebung», nennt er das, aber jetzt fragt er sich, ob es auch eine Wiedertötung gibt. Urutau, einer der Letzten seiner Art, hat das Gefühl: «Mein Volk wurde gerade zum zweiten Mal ausgelöscht.»

Video: Einzigartige Sammlung zerstört

Das Museum gilt als eines der wichtigsten Ausstellungshäuser Südamerikas. (Video: Tamedia/Storyful)

Cristiana Serejo weiss nicht mehr, wie lange sie vor dem brennenden Museum auf dem Boden lag. Ein paar Sekunden, ein paar Minuten? Die Kraft, wieder aufzustehen, habe sie gehabt, «weil die Liebe zu diesem Haus noch grösser war als die Verzweiflung». 25 Jahre arbeitete sie in diesem Gebäude, das das grösste Natur- und Völkerkundemuseum Lateinamerikas war und ein Paradies für Wissenschaftler. Ein Archiv mit 20 Millionen Exponaten, viele davon unerforscht. Serejo hatte hier in den 1990er-Jahren ihre Masterarbeit geschrieben, über den Lebensraum der Flohkrebse vor der Küste von Arraial do Cabo.

Ihre zoologische Abteilung gehörte zu jenem Gebäudeflügel, der gegen 20 Uhr noch nicht brannte. Serejo sah die Feuerwehrschläuche, aus denen kein Wasser kam. Sie dachte an die alten Holzböden aus der Kaiserzeit, an das Labor mit den entflammbaren Flüssigkeiten, in denen sie ihre Forschungsobjekte konservierte. «Pass auf den Jungen auf», sagte sie zu ihrem Mann. Dann rannte sie los.

Rund 15 Leute – Forschungskollegen, Studenten, Anwohner – beteiligten sich am Versuch zu retten, was noch zu retten war. Sie griffen nach dem, was ihnen in ihrer Panik am wertvollsten erschien und unersetzbar: Vitrinen mit Fossilien von Krusten- und Weichtieren, ausgestorbene Arten, die noch niemand beschrieben hat. Sie rannten rein und raus, reichten kostbare Lupen, Mikroskope und Computer voller wissenschaftlicher Daten durchs Fenster. Ohne Helme, ohne Schutzkleidung. Nach zehn Minuten beendete ein Feuerwehrmann die Aktion: zu gefährlich.

«Brasilien ist nichts für Anfänger», hat Rios Bossa-Nova-Grossmeister Tom Jobim einmal gesagt. Manchmal ist dieses Land aber auch für Profis schwer zu begreifen, für all jene also, die mit dem alltäglichen Chaos und der ewigen Improvisation aufgewachsen sind. Brasilianer sind grosse Künstler darin, Unfassbares mit Humor zu ertragen. Eine Brücke, die kurz nach der Eröffnung einstürzt, eine Polizei, die mangels Benzingeld nicht mehr Streife fährt, ein 1:7 im WM-Halbfinale 2014 zu Hause gegen Deutschland – alles schon erlebt. Aber ein Feuerwehr-Grosseinsatz ohne Löschwasser, das können selbst die brasilianischsten Brasilianer kaum fassen.

Zweig bezeichnete Brasilien als «Land der Zukunft»

Rios Feuerwehr hatte nach eigenen Angaben 40 Minuten auf Wassertankwagen warten müssen, weil auf den Hydranten des Museumsgeländes zu wenig Druck war. Laut Urutau dauerte die Verzögerung weit über eine Stunde. Fest steht: Als das Wasser endlich floss, war es zu spät. Cristiana Serejo musste vom Museumsgarten aus zusehen, wie das Feuer auf den Nordflügel übergriff. Am Morgen danach waren nur noch die Fassaden übrig und der Geruch eines gigantischen Räucherschinkens. Dort steht Serejo jetzt, schwarzes Kleid, schwarze Schuhe, eine Biologin in Trauerflor. Sie sagt: «Wir haben einiges gerettet, aber das ist nichts gegen das, was noch drin war.»

Urutau und Serejo sind zwei von Dutzenden Wissenschaftlern, die fast alles verloren haben, woran sie seit Jahren arbeiteten. Als die drei Stockwerke des Museums zusammenbrachen, begruben sie Sammlungen aus zwei Jahrhunderten unter sich, Schätze aus mehreren Jahrtausenden, handschriftliche Bücher, historische Karten, einzigartige Tonbänder, Doktorarbeiten, Millionen präparierte Insekten, Muscheln und Korallen, Mumien und Skelette, den Thronsaal der brasilianischen Kaiser und Könige, die Geschichte einer Nation, ein Teil des Gedächtnisses der Menschheit. Das alles, sagt Serejo, sei so sinnbildlich, dass es schreie.

Das fünftgrösste Land der Welt steckt in einer Identitätskrise. Die Wirtschaft schwächelt, die Politik spinnt, die Demokratie zerbröselt, ein Präsidentschaftskandidat wird mit dem Messer angegriffen, nur dem organisierten Verbrechen geht es gut. Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig lag daneben, als er Brasilien Mitte des 20. Jahrhunderts zum «Land der Zukunft» erklärte. Da wollte es immer hin, aber es ist nie angekommen. Es schafft es ja nicht einmal, seine Gegenwart zu regeln, auch deshalb nicht, weil es nie gelernt hat, mit der Vergangenheit umzugehen.

Bloss nicht aufregen, «vai passar», geht alles vorbei

Alle historischen Umbrüche dieser Nation fanden nahezu geräuschlos statt. Keiner der grossen Gewaltkomplexe wurde ernsthaft aufgearbeitet, weder der Kolonialismus noch der Sklavenhandel, der Genozid an den Indigenen oder die Militärdiktatur. Das alles schwingt bis heute nach und wird mit Konzilianz kleingeredet,« tranquilo», bloss nicht aufregen, «vai passar», geht alles vorbei.

Die Nachbarn aus Argentinien wären angesichts dessen, was sich in Brasilien ereignet, schon hundertmal auf die Strassen gegangen. Sie hätten gegen die soziale Ungerechtigkeit protestiert, gegen die Selbstverständlichkeit, mit der Polizisten junge Schwarze erschiessen, mit der aktuelle Präsidentschaftskandidaten die Bewaffnung von Grossgrundbesitzern fordern, um sich lästige Indianer vom Leib zu halten, mit der die Armee das Kommando in einer Stadt wie Rio übernimmt. In Buenos Aires gäbe es wohl Generalstreiks, wenn die öffentlichen Spitäler so unterfinanziert wären, dass sie nur notoperieren, wenn die staatlichen Schulen und Universitäten vergammelten und wenn eines der wichtigsten Museen schliessen müsste, weil kein Geld da ist für die Putzkolonne. José Urutau Guajajara sagt: «In Brasilien regen sich die Leute erst dann auf, wenn schon alles in Schutt und Asche liegt.»

Das Nationalmuseum hat wie fast alle öffentlichen Kultureinrichtungen einen jahrelangen Verfallsprozess hinter sich. Mehrere Ausstellungsräume waren zuletzt wegen Termitenbefall nicht mehr öffentlich zugänglich. Wie das Feuer am Sonntag ausbrach, ist noch unklar, das Museum war schon geschlossen. Es gibt aber kaum Zweifel daran, dass sich die Flammen nur deshalb so schnell ausbreiteten, weil es keinen Brandschutz gab. Stromkabel hingen von den Decken, Rauchmelder fehlten, die Hydranten waren leer. Luiz Fernando Dias Duarte, einer der stellvertretenden Museumsdirektoren, erzählt, er habe jedem Abend alle Stecker in seinem Büro gezogen, aus Angst vor einem Kurzschluss. In den vergangenen acht Jahren hatte es bereits in sieben Einrichtungen der Uni gebrannt. Das Nationalmuseum war Nummer acht.

Als hätte Rio plötzlich ­verstanden, was verloren ging

Mit zwei sportlichen Mega-Events wollte sich Rio als die «Metropole des 21. Jahrhunderts» positionieren. Jetzt muss die Stadt der Welt erst einmal erklären, wie sie es fertigbrachte, einen Grossteil ihres Kulturerbes der vergangenen Jahrhunderte zu zerstören.

Der Parkplatz-Linguist Urutau muss da nicht lange überlegen, er lebt im Schatten jenes Bauwerks, das den Irrsinn am besten symbolisiert. Mit dem, was ausgegeben wurde, um das Maracanã für die Fussball-WM 2014 und Olympia 2016 zu reformieren (inklusive Schmiergeld), hätte man nach einer Rechnung des Magazins «Veja» das Nationalmuseum 1770 Jahre lang unterhalten können. So viel zu den Prioritäten im Land der ewigen Zukunft. Und es macht die Sache nicht besser, dass dieses Stadion nach sieben WM-Spielen sowie einer olympischen Eröffnungs- und einer Schlussfeier etwa genauso gut gepflegt wurde wie das Museum in der Nachbarschaft.

Jetzt, da nur noch getrauert werden kann, ist die Anteilnahme umso grösser. Es bildete sich eine Menschenkette rund um die noch rauchende Ruine. Es war, als hätte Rio plötzlich verstanden, was verloren ging: ein Museum des Volkes, einer der wenigen demokratischen Orte der Stadt, die auf so obszöne Weise geteilt ist in «morro» und «asfalto», in Hügel und Asphalt, arm und reich, Schwarz und Weiss.

Fresken aus Pompeji, die den Vesuv überstanden hatten

Das Nationalmuseum stand eben nicht in der postkartentauglichen Südzone, sondern im prekären und viel grösseren Nordteil, wo Touristen nur selten zu sehen sind. Hier lernten Kinder aller Schichten, wie gross das Universum ist, wie alt die Neue Welt, wie vielfältig die Menschheit und wie wertvoll die Natur. Da gab es Säbelzahntiger und Dinosaurier zu entdecken, Urzeitfische, ein Buckelwalskelett, Piratenschätze, mumifizierte Katzen aus Ägypten und Meteoriten, die vor langer Zeit aus dem Weltall gefallen waren. Es gab Fresken aus dem Isis-Tempel von Pompeji, die den Ausbruch des Vesuvs überstanden hatten, um jetzt in Rio zu verbrennen. Und natürlich die Hauptattraktion: den Schädel von Luzia, der ältesten bekannten Brasilianerin.

Mindestens 11 500 Jahre haben ihre Überreste in einer Höhle unweit der Stadt Belo Horizonte überdauert. Nach wenigen Jahrzehnten unter der Obhut des brasilianischen Staates ist Luzia nun erneut gestorben – höchstwahrscheinlich jedenfalls. Tage nach dem Brand wurde in den Trümmern eine glühende Kiste entdeckt, in der ein Schädel liegt. Cristiana Serejo sagt, sie sei vorsichtig optimistisch, dass es sich um Luzia handeln könnte.

Direkt neben ihr im Museumsgarten steht ein verwittertes Denkmal von Maria Leopoldine von Österreich. Auf dem Sockel die kaum noch lesbare Inschrift: «O Brasil Independente». Die «Poldl» aus Wien gilt als die treibende Kraft hinter der brasilianischen Unabhängigkeitserklärung, die sich am Freitag zum 196. Mal jährte. Ihre Schwester Marie Louise wurde mit Napoleon vermählt. Sie selbst bekam den portugiesischen Thronfolger Dom Pedro ab, dessen Vater wiederum auf der Flucht vor Napoleon den Hofstaat von Lissabon nach Rio verlegt hatte. «Da kann sie recht botanisieren und Mineralien sammeln», rief man Leopoldine despektierlich aus Wien hinterher. Tatsächlich begründete sie mit ihrer Freude am Botanisieren bald jene einmalige Sammlung, die Serejo am letzten Sonntag verzweifelt vor den Flammen retten wollte.

Am Anfang des Museums stand die «unelegante Monarchin»

1817 zog die österreichische Königin von Portugal und spätere Kaiserin von Brasilien in den Palast in der Quinta da Boa Vista ein. Im Gefolge ihres Brautzuges hatte sie eine der grössten wissenschaftlichen Expeditionen der Habsburgermonarchie mitgebracht, die sie zur Erkundung an den Amazonas schickte. Sie selbst wurde in Rio als «unelegante Monarchin» verspottet, weil sie in Männerklamotten ausritt, um seltene Pflanzen, Steinchen, Schnecken und Schmetterlinge zu suchen. Das war der Anfang des Nationalmuseums.

Sein jähes Ende fällt nun mitten in den Wahlkampf. Die Flammen zuckten noch, als Politiker aller Lager die Unterstützung für den Wiederaufbau eines Museums zusagten, das keiner von ihnen je unterstützt hatte. Der konservative Staatspräsident Michel Temer sprach von einer «Tragödie für alle Brasilianer». Ein schwer erträgliches Mass an Heuchelei steckte in diesem Satz, denn Temers Regierung hat wie keine andere bei der Bildung und der Kulturförderung gekürzt. Offenbar steckten nicht nur knappe Budgets, sondern auch aufrichtiges Desinteresse dahinter. Temers Kulturminister Sérgio Sá Leitão twitterte am 6. Juni über Fussball, Venezuela und Winston Churchill. Aber kein Wort dazu, dass an diesem Tag das älteste Museum Brasiliens seinen 200. Geburtstag feierte. Temers politische Gegner können sich ihre Häme aber sparen, auch die linksgerichteten Regierungen von Lula da Silva und Dilma Rousseff haben das Haus bestenfalls ignoriert. Der letzte Staatspräsident, der es besuchte, war Juscelino Kubitschek. Er regierte von 1956 bis 1961.

(SonntagsZeitung)

Erstellt: 08.09.2018, 21:21 Uhr

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