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Schweiz will Beweise gegen die UBS liefern

Im Fall der Milliardenbusse aus Frankreich könnten Kundendaten aus der Schweiz der Grossbank zum Verhängnis werden.

Interessen des Finanzplatzes schützen: UBS-Chef Sergio Ermotti und Finanzminister Ueli Maurer ziehen nicht am selben Strang. Fotos: Keystone

Interessen des Finanzplatzes schützen: UBS-Chef Sergio Ermotti und Finanzminister Ueli Maurer ziehen nicht am selben Strang. Fotos: Keystone

Arthur Rutishauser@rutishau

Der Entscheid ist noch nicht verdaut. 5,1 Milliarden Franken soll die UBS nach Frankreich überweisen, um ihre Sünden der Vergangenheit zu begleichen. Die Bank und einige ihrer Mitarbeiter hätten reichen Franzosen zwischen 2004 und 2012 dabei ge­holfen, deren Geld in der Schweiz vor den französischen Steuer­behörden zu verstecken, urteilte diese Woche das erstinstanzliche Gericht in Paris.

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