Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Coronavirus in der Schweiz+++ Ansturm auf Gartencenter und Baumärkte +++ Neuansteckungen weiter rückläufig

LIVE TICKER BEENDET

Zahl der Neuansteckungen weiter rückläufig
Erster Coiffeurbesuch
Das war Tag 1 der Wiedereröffnung
Kunden warten bei der Wiedereröffnung vor dem Eingang des Bau- und Gartencenters Bauhaus in Schlieren ZH.
«Als ich die Schlange sah, kehrte ich gleich wieder um»: Vor dem Bauhaus in Schlieren war heute Morgen Geduld gefragt.
1 / 23
Kein Flickenteppich bei Maturaprüfungen
Bald werden die Schulen – wie diese in Genf – wieder geöffnet sein.
Lockerungen geben Schweizer Börse Auftrieb
Schutzkonzepte für Gottesdienste
Gartencenter, Baumärkte und Coiffeure zogen die Kunden an
Swiss plant Umbau von Boeing-Maschinen
Die Fluggesellschaft Swiss setzt in Zeiten von Corona verstärkt auf Frachtflüge. Geplant ist der Umbau von drei Passagiermaschinen des Typs Boeing 777 für den Transport von Medikamenten und medizinischem Material.(Archivbild)
Stau vor Hornbach in Biel
Andrang auf die Baumärkte: Vor dem Hornbach in Biel mussten sich die Kunden bereits in ihren Fahrzeugen in Geduld üben.
Ansturm etwas abgeflacht
Eifriges Gewusel heute Morgen im Gartencenter Hauenstein in Rafz ZH.
Für den Coiffeur-Termin stand sie um 6 Uhr auf
Haareschneiden mit Mundmasken: Die geltenden Schutzmassnahmen stellen Coiffeusen und Kunden vor neue Herausforderungen.
Eintrittskarten
Ein Mitarbeiter nimmt die Eintrittskarte zur Regulierung der Anzahl Kunden im Laden am Ausgang entgegen, im «Bauhaus» Bau- und Gartencenter in Mels SG.
Schlange bis auf den Parkplatz
Vor dem Coop Bau+Hobby in Winterthur ist Geduld gefragt.
Anstehen vor Obi in Basel
Warten auf die heiss ersehnte Eröffnung: Lange Schlange vor dem Baumarkt Obi in Basel.
«Wir haben Respekt vor den Massen»
Die Renner im Gartencenter in Rafz ZH sind Chrütli, Salat und Blüemli.
Schlange bis auf die Strasse hinaus
Auch die Parkplätze waren kurz vor Türöffnung bereits gut besetzt: Gartencenter in Dürnten ZH.
Menschenmassen vor Hornbach in Luzern
Auch in Luzern ist der Ansturm auf die Baumärkte gross.
Nur 150 Personen aufs Mal
«Als ich die Schlange sah, kehrte ich gleich wieder um»: Vor dem Bauhaus in Schlieren war heute Morgen Geduld gefragt.
Los geht's: Nur 150 Personen durften das Bauhaus in Schlieren aufs Mal betreten.
Lange Schlangen vor Baumärkten
Die Hygiene- und Abstandregeln dürfen nicht vergessen gehen: Bauhaus in Niederwangen BE.
Fast 100 Personen warten auf Einlass
«Das Verlangen, etwas im Garten zu tun, ist gross»: Vor dem Gartencenter Hauenstein in Rafz ZH standen bereits etliche Leute an und warteten auf die Türöffnung.

SDA/REUTERS

795 Kommentare
    Lucas Wyrsch

    Schweizer Detailhandelsumsätze sinken im März 2020 infolge der COVID-19-Pandemie um deutliche 6,2%

    Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im März 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 6,2% gefallen.

    Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 6,0% zurückgegangen.

    Infolge der COVID-19-Pandemie sind die Umsätze einiger Branchen stark eingebrochen, zeigen die Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik.

    Bereinigt um Verkaufs- und Feiertagseffekte verzeichnete der Detailhandel ohne Tankstellen im März 2020 gegenüber März 2019 einen Rückgang des nominalen Umsatzes von 4,5% (real –4,0%).

    Tankstellen erlitten Umsatzeinbussen von 26% (real –21,6%).

    Der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren verbuchte eine Zunahme der nominalen und realen Umsätze von jeweils 8,4%, während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein nominales Minus von 15,8% registrierte (real –15,0%).

    Dabei spürten die Branchen «sonstige Haushaltsgeräte, Textilien, Heimwerker- und Einrichtungsbedarf» (–28,1%; real –28,6%) und «Verlagsprodukte, Sportausrüstungen und Spielwaren» (–20,0%; real –20,7%) die Krise am meisten.

    Am erfolgreichsten wirtschaftete die Branche «Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik» (+16,1%; real +24,9%).

    Der Nicht-Nahrungsmittelsektor registrierte ein nominales Minus von 14,2% (real –14,3%).

    Fabian Schäfer und David Vonplon berichteten in der NZZ vom 29. April 2020 in "Finanzminister Maurer zur Corona-Krise: «Mir ist ist es nicht mehr wohl in meiner Haut» ", dass Bundesrat Ueli Maurer dem einschneidenden Regime gegen das Virus skeptisch gegenübersteht.

    Er plädiert für eine rasche, unkomplizierte Öffnung der Restaurants. Und er skizziert, wie schwierig es wird, die Corona-Schulden wieder loszuwerden.