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Der Essay der SiegerinSie wären nicht die, die sie sind

«Es gibt diesen einen Moment, in dem du dich in Sicherheit fühlst. Du lauschst ihren gleichmässigen Atemzügen, die nur manchmal von einem müden Seufzer unterbrochen werden»: Eine Mutter hält ihr neu geborenes Kind.

Dann fegt die Furcht über dich hinweg. Du weisst, dass etwas in dem Körper deiner Kinder versteckt sein könnte, wie eine tickende Bombe.»

Seraina Kobler
 Und wenn sich nicht alles zum Guten wendet? «Dann würdest du ihnen einen magischen Wigwam bauen. Einen, in dem es keine Furcht gibt, wie bei den Schwestern in Lars von Triers  Film «Melancholia». Aber das wird nicht nötig sein. Hoffentlich.

«Und du merkst, wie du innerlich kämpfst. Gegen die Vorstellung, dass man alles in die eigenen Hände nehmen kann. Wenn man nur genug will!»

Seraina Kobler
2 Kommentare
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    Andrea Reist

    Liebe Seraina

    Ich habe deinen Text zwar nicht auf nüchternen Magen zu mir genommen, aber auch mich hat er zutiefst bewegt. Ein wunderbarer Text. Mit lieben Gedanken