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Shaqiri vs. Messi

«Wir haben unseren eigenen Messi», schreibt der «Blick». Wirklich? Was den beiden gemeinsam ist – und wo die Unterschiede sind. Einen Hinweis gibt der 29. Februar 2012.

Fast ehrfürchtig blicken die Schweizer Xherdan Shaqiri und Reto Ziegler vor einem Freistoss zu Lionel Messi, dem vierfachen Weltfussballer. Beim 3:1-Sieg der Argentinier im Test gegen die Schweiz Ende Februar 2012 erzielte Messi alle drei Tore.
Fast ehrfürchtig blicken die Schweizer Xherdan Shaqiri und Reto Ziegler vor einem Freistoss zu Lionel Messi, dem vierfachen Weltfussballer. Beim 3:1-Sieg der Argentinier im Test gegen die Schweiz Ende Februar 2012 erzielte Messi alle drei Tore.
Keystone
Die Nummer 10 war Mann des Spiels an jenem Winterabend im Berner Stade de Suisse. Für den damals 20-jährigen Basler eine Lehrstunde, aber immerhin schoss er auch selber ein Tor zum zwischenzeitlichen 1:1.
Die Nummer 10 war Mann des Spiels an jenem Winterabend im Berner Stade de Suisse. Für den damals 20-jährigen Basler eine Lehrstunde, aber immerhin schoss er auch selber ein Tor zum zwischenzeitlichen 1:1.
Keystone
Zwei der besten Fussballer, die diesen Planeten je betreten haben. Diego Armando Maradona war während seiner Amtszeit als Nationaltrainer auch der Chef von Lionel Messi, seinem legitimen Nachfolger. An der WM 2006 in Deutschland (das Bild stammt aus dem Achtelfinal gegen Mexiko) wurde das Duo aber von Deutschland gestoppt.
Zwei der besten Fussballer, die diesen Planeten je betreten haben. Diego Armando Maradona war während seiner Amtszeit als Nationaltrainer auch der Chef von Lionel Messi, seinem legitimen Nachfolger. An der WM 2006 in Deutschland (das Bild stammt aus dem Achtelfinal gegen Mexiko) wurde das Duo aber von Deutschland gestoppt.
Keystone
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Es war ein Mittwoch im Februar 2012, Tatort Stade de Suisse, Bern. Die Schweiz forderte im Testspiel Argentinien heraus, den zweifachen Weltmeister, über 30'000 Zuschauer zog die Partie an. Und im Banne der Blicke stand natürlich er, Lionel Messi. Schon bei einem Test fünf Jahre zuvor in Basel hatte er in der Schweiz gespielt, aber da war er bestenfalls Argentiniens Versprechen für die Zukunft gewesen. Noch nicht Weltfussballer und Superstar.

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