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So sieht uns das Ausland«Blindflug», «zweites Schweden», «Spezialfall» – Befremden über Schweizer Corona-Strategie

Die Schweiz ist Thema im Ausland: Screenshots der Schlagzeilen von Foreign Policy, «Frankfurter Allgemeine Zeitung», «Welt», «Süddeutsche Zeitung» und «Financial Times».

«Die Schweiz hat immer noch das Gefühl, ein Spezialfall zu sein.»

Foreign Policy

«Zu schnell zurück zum Kantönligeist.»

«Frankfurter Allgemeine Zeitung»

«Die Schweiz ist das zweite Schweden.»

«Welt»

«Warum hält sich der Bundesrat weiterhin zurück?»

«Süddeutsche Zeitung»

«Eine riskante Strategie.»

«Financial Times»

«Perfektes Beispiel dafür, was Deutschland nicht machen sollte.»

Karl Lauterbach (SPD), Gesundheitsexperte
604 Kommentare
    Peter Hermann

    Bei aller Diskussion geht es am Ende doch immer eigentlich nur um einen Punkt: Schaffen es die Intensivstationen mit dem Ansturm fertig zu werden, und so die mit Covid in Zusammenhang stehende Sterberate in einem ethisch einigermaßen verträglichen Rahmen zu halten (ca. 0,5% bis 1,0 %)

    Und wenn man Berichterstattungen aus seriösen Medien Glauben schenkt, ist das in der Schweiz z.Z. nicht wirklich der Fall. Somit kann Kritik durchaus begründet werden.

    Aber ganz abgesehen davon ist eine andere Feststellung für mich hier sehr interessant - die nämlich, mit welch einer Selbstherrlichkeit und Entrüstung die Kritik des Auslandes von Vielen quittiert wird.

    Ist es nicht GERADE das Zulassen der Meinung der Anderen, welches Souveränität und Beweis stellt? Ist nicht Kritik eines Außenstehenden ein wertvoller und willkommener Schlüssel zivilisatorischen Fortschritts? Und sind nicht gerade das wichtige Tugenden, derer sich sie stolze Schweiz rühmt?