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Wirtschaft scheut Initiative zur Rettung der Bilateralen

Die Verbände erteilen dem Angebot von Unternehmer Hansjörg Wyss eine Absage: Eine Initiative zur Rettung der bilateralen Verträge mit der EU sei eine Hochrisikostrategie, sagt etwa Arbeitgeberpräsident Valentin Vogt.

Welche Wirtschaftsspitzen engagieren sich nun für die Bilateralen? Geschäftsleute im Zürcher Finanzviertel.
Welche Wirtschaftsspitzen engagieren sich nun für die Bilateralen? Geschäftsleute im Zürcher Finanzviertel.
Keystone
Der Gewerkschaftsbund möchte die Zuwanderungsinitiative so umsetzen, dass die Bilateralen erhalten bleiben. Gleichzeitig müsse der Schutz der Löhne und Arbeitnehmenden in der Schweiz verbessert werden, sagt SGB-Präsident Paul Rechsteiner immer wieder.
Der Gewerkschaftsbund möchte die Zuwanderungsinitiative so umsetzen, dass die Bilateralen erhalten bleiben. Gleichzeitig müsse der Schutz der Löhne und Arbeitnehmenden in der Schweiz verbessert werden, sagt SGB-Präsident Paul Rechsteiner immer wieder.
Keystone
Die Gegner der Zuwanderungsinitiative hatten mit solchen Plakaten vergeblich versucht, das Stimmvolk zu überzeugen. Das Argument «Bilaterale abholzen? - Nein zur SVP-Abschottungsinitiative» erreichte die Mehrheit nicht.
Die Gegner der Zuwanderungsinitiative hatten mit solchen Plakaten vergeblich versucht, das Stimmvolk zu überzeugen. Das Argument «Bilaterale abholzen? - Nein zur SVP-Abschottungsinitiative» erreichte die Mehrheit nicht.
Keystone
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Der bekannte Schweizer Unternehmer Hansjörg Wyss hat gestern die Wirtschaft und ihre Verbände zum Handeln aufgefordert: Es brauche eine deutliche Reaktion, um nach der Annahme der Zuwanderungsinitiative die bilateralen Verträge mit der EU zu retten. Der Milliardär wäre sogar bereit, eine allfällige Initiative finanziell zu unterstützen.

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